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Studie: Private Hochschulen gegen Fachkräftemangel

Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein Studium an einer privaten Hochschule. Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind dies erfreuliche Nachrichten für Unternehmen. Denn Absolventinnen und Absolventen privater Hochschulen finden sich schneller in den Arbeitsmarkt ein - was auch im Kampf gegen den Fachkräftemangel hilft.

 

Private Hochschulen sind mittlerweile weit verbreitet und fest etabliert. Dies spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider: Jedes vierte Unternehmen hat in den letzten fünf Jahren eine Absolventin oder einen Absolventen einer privaten Hochschule eingestellt. In Unternehmen mit einem hohen Anteil an Akademikerinnen und Akademikern von über zehn Prozent war es sogar jedes Zweite.

Hoher Praxisbezug und schneller Berufseinstieg

Die Firmen, die bereits Erfahrungen mit Absolventinnen und Absolventen privater Hochschulen gemacht haben, wissen die Vorteile zu schätzen. Dies zeigt das IW-Personalpanel, bei dem über 700 Unternehmen befragt wurden. Besonders positiv bewerten die Personalverantwortlichen die enge Verknüpfung des Studiums mit dem beruflichen Alltag: Über 48 Prozent schätzen den hohen Praxisbezug, während mehr als 47 Prozent der Meinung sind, dass private Hochschulen einen schnellen Berufseinstieg ermöglichen.

Der Grund dafür liegt darin, dass private Hochschulen ihre Lehrpläne flexibler und innovativer an die Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen können – dazu gehört auch, dass viele Studiengänge berufsbegleitend absolviert werden können. Dies ist besonders wichtig, da immer weniger Menschen eine Ausbildung absolvieren, die direkt auf die Praxis ausgerichtet ist.

Schlüsselposition im Kampf gegen den Fachkräftemangel 

Daher befinden sich private Hochschulen in einer Schlüsselposition, um den dringenden wirtschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Die Vorteile der privaten Hochschulen müssen jedoch auch die Unternehmen erreichen, die bisher noch keine Absolventinnen und Absolventen beschäftigt haben: „Angesichts des Fachkräftemangels wird die Stärke der privaten Hochschulen immer wichtiger, junge Menschen schnell ins Berufsleben zu integrieren“, so IW-Ökonom Matthias Diermeier. „Die privaten Hochschulen setzen damit heute schon um, was sich die Personalabteilungen konkret wünschen.“

 

Dual Studieren an der DHfPG – der Schlüssel zum Erfolg

In den dualen Bachelor-Studiengängen ist zusätzlich zu den Selbstlernphasen und kompakten Lehrveranstaltungen eine Tätigkeit in einem Unternehmen fester Bestandteil des Studiums. Durch den hohen Anteil an betrieblicher Tätigkeit können Sie bereits während Ihres Studiums wertvolle Berufserfahrung sammeln.

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