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07/07
KEINE PLANUNGSSICHERHEIT
Nicht genügend Geld für staatliche Hochschulen?
Die
aktuelle Kritik der Hochschulrektoren am Hochschulpakt 2007 zeigt erneut die
Problematik der Studienfinanzierung aus öffentlichen Mitteln auf. Wie das
unabhängige Hochschulmagazin duz in seiner Juli-Ausgabe berichtet bezeichnen
sowohl die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) als auch der Deutscher Hochschulverband
die geplanten Bundesmittel, die in die deutschen Hochschulen fließen sollen,
als zu gering. Vorgesehen sind in den nächsten drei Jahren jeweils 565 Millionen
Euro durch Bund und Länder, gleichzeitig fließen bis 2010 weitere
700 Millionen Bundesmittel für Forschungsaktivitäten an die deutschen
Hochschulen. Laut der HRK-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel sind
diese Investitionen bei weitem nicht ausreichend für die in den nächsten
drei Jahren anvisierten zusätzlichen 91.370 Studienplätze: „Die
tatsächlichen, jährlichen Studienkosten liegen laut Statistischem Bundesamt
bei 7.300 Euro pro Studienplatz“, so Frau Prof. Dr. Wintermantel gegenüber
duz. Ihre Schlussfolgerung: Die Hochschulen in Deutschland sind ohne jegliche
Planungssicherheit.
Quelle: duz, 06/2007
Beim Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für
Prävention und Gesundheitsmanagement erfolgt die Finanzierung
des Studienplatzes durch die direkt am Studium beteiligten Parteien,
ohne Einbezug öffentlicher Mittel. Hier übernehmen
im Regelfall die Ausbildungsbetriebe, bei denen die Studierenden parallel
zu ihrem Bachelor-Studium eine betriebliche Ausbildung absolvieren, die
gesamten Studiengebühren in Höhe von 3.960 € pro Jahr.
Eine Förderung des Studiums durch BAföG ist
möglich, wenn die persönlichen Vorraussetzungen der einzelnen
Studierenden gegeben sind.
Weitere Infos zum praxisnahen Studiensystem der
Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement,
das eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit
kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in
Deutschland, Österreich oder der Schweiz verbindet, erhalten Sie hier. |