Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Wissenschaftspartner

Ausgewählte Partner der DHfPG im Bereich der Wissenschaft finden Sie hier aufgelistet.

Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)
Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen (mit Außenstelle Osnabrück) und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten "Centers of Excellence" und ist derzeit, gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen, das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen. www.dfki.de/web

Deutsches Krebsforschungszentrum
Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) widmet sich als größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren laut seiner Satzung ganz der Aufgabe, Krebsforschung zu betreiben. Mehr als 2.500 Mitarbeiter, davon über 1.000 Wissenschaftler, erforschen in mehr als 70 Abteilungen und Arbeitsgruppen wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. www.dkfz.de

Institut für Sport- und Präventivmedizin Saarbrücken
Institut für Sport- und Präventivmedizin Saarbrücken

Die Sportmedizin untersucht den Einfluss von körperlicher Aktivität und sportlichem Training sowie von Bewegungsmangel auf gesunde und kranke Menschen jeder Altersstufe. Sie setzt die Befunde in die Prävention, Therapie und Rehabilitation sowie die leistungssportliche Betreuung um. Die präventivmedizinische Forschung betrifft vorrangig die gesundheitlichen Effekte von Bewegung und Sport sowie die vermittelnden Mechanismen, zudem die adäquate Belastungsdosierung für optimale Anpassungen. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden umgesetzt in Betreuungsmaßnahmen, Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung, Gesundheitsuntersuchungen sowie Beratungssysteme. Ärztliche Direktor des Instituts für Sport- und Präventivmedizin ist Professor Tim Meyer, der seit 2001 Mannschaftsarzt der deutschen Fußballnationalmannschaft. Das Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes gewährleistet eine hochwertige sportmedizinische Versorgung und ist eines von 18 FIFA Medical Centre of Excellence weltweit. www.sportmedizin-saarbruecken.de

Institut für Sportmedizin und Prävention Uni Leipzig
Institut für Sportmedizin und Prävention Uni Leipzig

Die Sportwissenschaftliche Fakultät ist sowohl durch eine feldnahe sportwissenschaftliche Forschung als auch durch eine experimentelle sportwissenschaftliche Grundlagenforschung gekennzeichnet. Die Kernbereiche der sportwissenschaftlichen Disziplinen werden durch die Institute abgedeckt. Die Forschungsschwerpunkte werden sowohl unter dem Gesichtspunkt der Lebensspanne sowie Gendertypischen Aspekten betrachtet. www.spowi.uni-leipzig.de

Institut für therapeutische Medizin Helios Kliniken Borna
Institut für therapeutische Medizin Helios Kliniken Borna

Das Institut für therapeutische Medizin der Helios Kliniken Borna bündelt die Kompetenzen von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Sportwissenschaftlern, um diese mit kooperierenden Ärzten und anderen medizinischen Disziplinen zu verbinden. Dadurch entsteht ein Dienstleistungsnetzwerk, welches sich als medizinischer Partner der Patienten und Kunden versteht. www.helios-kliniken.de

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Thoraxklinik Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Letztere fördert das NCT als onkologisches Spitzenzentrum. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. www.nct-heidelberg.de

SPORTHOMEDIC - Prof. Dr. Tobolski & Kollegen
SPORTHOMEDIC - Prof. Dr. Tobolski & Kollegen

SPORTHOMEDIC umfasst die Begriffe Sportorthopädie und Medizin. Die Behandlung von Sportverletzungen und das Wiederherstellen der Sportfähigkeit spielt in unserer heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle. Die Optimierung der individuellen Sport- und Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung des Trainings- oder Wettkampfkalender ist uns genauso ein Anliegen wie die konservative oder operative Therapie von Sportverletzungen oder Überlastungssyndromen. SPORTHOMEDIC setzt hierbei auf eigene Erfahrungen aus dem Spitzensport sowie regelmäßige Weiterbildung im Rahmen der orthopädischen, speziell arthroskopischen Chirurgie sowie der Sportmedizin. Zahlreiche Langstreckenläufer, Radrennfahrer, Handball- und Fußballspieler, Tennisspieler und Leichtathleten verlassen sich genauso auf uns wie die Polizeibeamten des Spezialeinsatzkommandos der Polizei Köln (SEK). Von diesen Erfahrungen im Spitzensport profitieren aber auch Breitensportler und unsere übrigen Patienten, die weniger oder kein sportliches Interesses haben. SPORTHOMEDIC hat seine Behandlungsschwerpunkte in der Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen vornehmlich des Knie-, Sprung- und Schultergelenkes, in der Fußchirurgie, Handchirurgie, Kinderorthopädie sowie im Bereich der Implantation von künstlichen Gelenken, insbesondere des Kniegelenkes. www.sporthomedic.de

SWI Saarbrücken
SWI Saarbrücken

Sportwissenschaftliches Institut der Universität des Saarlandes in Saarbrücken www.swi-uni-saarland.de

Technische Universität Kaiserslautern
Technische Universität Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern ist eine forschungsstarke Universität, deren Ziel es ist, die Arbeit ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler noch gezielter zu fördern und dadurch optimale Ausgangsbedingungen für Spitzenleistungen zu schaffen. www.uni-kl.de

Technische Universität München
Technische Universität München

Die TUM zählt zu den besten Universitäten Deutschlands. Spitzenleistungen in Forschung und Lehre, Interdisziplinarität und Talentförderung zeichnen sie aus. Dazu kommen starke Allianzen mit Unternehmen und mit wissenschaftlichen Einrichtungen auf der ganzen Welt. www.tum.de

Uniklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Uniklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. www.klinikum.uni-heidelberg.de

Universitätsklinikum des Saarlandes
Universitätsklinikum des Saarlandes

Die Klinik "Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin" führt über 5000 katheterinterventionelle Verfahren durch. In Spezialambulanzen werden innovative Therapiekonzepte angeboten. Multinationale klinische Untersuchungen werden regelmäßig durchgeführt. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die Erforschung von Herzmuskelerkrankungen, Atherosklerose, Herzrhythmusstörungen und die Weiterentwicklung medikamentenbeschichteter Ballons und Stents. www.uniklinikum-saarland.de

Zentrale Koordination Sportpsychologie
Zentrale Koordination Sportpsychologie

Seit 2002 werden sportpsychologische Betreuungsaufgaben vom Deutschen Olympischen Sportbund unterstützt. Zur Koordination der sportpsychologischen Betreuung wurde die Zentrale Koordination Sportpsychologie (ZKS) unter der Leitung von Prof. Eberspächer initiiert und an der Universität Heidelberg, Institut für Sport und Sportwissenschaft eingerichtet. 2011 ist die Leitung der ZKS an Prof. Dr. Jan Mayer übertragen worden. Damit wechselt der Sitz der ZKS an die DHfPG in Saarbrücken. www.zks-sportpsychologie.de