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10 Jahre Bodystreet: EMS-Anbieter profitiert von hoch qualifizierten Mitarbeitern

Das Unternehmen Bodystreet setzt seit zehn Jahren erfolgreich auf ein Mikrostudiokonzept mit Elektromuskelstimulation (EMS) und hat einen höchst erfolgreichen Weg gefunden Menschen dafür zu begeistern. Heute verfügt das Franchise-Unternehmen über rund 240 Mikrostudios. Seit das erste Studio 2007 in München öffnete, beschäftigt Bodystreet dual Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG.

Seit 2007 beschäftigt Bodystreet dual Studierende der DHfPG

Jasmin Fritz, Leiterin des Bereiches Human Ressources bei Bodystreet

Angefangen hat alles mit zwei dual Studierenden im ersten Studio in München

Auch nach dem Bachelor-Abschluss haben Studierende tolle Entwicklungsmöglichkeiten

Erstes Studio 2007 in München
Vor zehn Jahren gründeten Emma und Matthias Lehner das Unternehmen Bodystreet mit dem ersten Studio in München. Dabei bedienten die Gründer zunächst einen Nischenmarkt, da EMS damals nur Branchenexperten ein Begriff war. Es folgte eine zweijährige Pilotphase, während der weitere Studios in München und Regensburg eröffnet wurden. 2009, im Anschluss an die Pilotphase, war schließlich der Startschuss für die rasante Entwicklung des Franchiseunternehmens. „Wer an EMS-Training denkt, denkt heute automatisch an Bodystreet, so wie man bei einem Taschentuch an Tempo denkt“, bringt es Mathias Lehner auf den Punkt. Bildungspartner der ersten Stunde war die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Bereits im ersten Bodystreet-Studio wurden zwei dual Studierende eingestellt. „Die ersten Studiomanager von Bodystreet waren zuvor bei konventionellen Fitness-Studios beschäftigt. Von daher kannten sie die DHfPG bereits und wussten um die Vorzüge von dual Studierenden“, erklärt Jasmin Fritz, Leiterin des Bereiches Human Ressources bei Bodystreet. Sie sorgt für die nachhaltige Entwicklung von Talenten, schafft Karriereperspektiven und unterstützt aus den Bodystreet Headquarters in Karlsfeld bei München jährlich für mehrere hundert Einstellungen.

Rasante Studioentwicklung seit 2009
Was seit dem Start des Franchisemodells im Jahr 2009 passierte, ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Die Gründer Emma und Matthias Lehner entwickelten ein zukunftsweisendes Konzept, das ein effektives Fitnesstraining innerhalb kurzer Zeit ermöglicht. Dennoch waren die Gründer am Anfang bescheiden: Der Plan war insgesamt etwa zehn Bodystreet-Studios zu eröffnen. Es sollte alles anders kommen. 2010 verzeichnete das Franchise-Unternehmen bereits 43 Mikrostudios im deutschsprachigen Raum. 2012 eröffnete das 100. Studio in Hannover. Im September 2014 wurde diese Zahl schließlich auf 200 Studios mit insgesamt 29.000 Mitgliedern verdoppelt. Zum Stichtag 31.12.2016 waren es dann rund 240 Studios in Deutschland, Österreich und Großbritannien. Über 1.000 sogenannte „People in System“ (feste Mitarbeiter sowie Franchisenehmer) sind bei Bodystreet beschäftigt und die Tendenz ist weiter steigend. Um die mittlerweile über 35.000 Mitglieder professionell zu betreuen, werden ständig neue, hochqualifizierte Mitarbeiter gebraucht. Dafür setzt Bodystreet seit seiner Gründung auf dual Studierende der DHfPG, die ihre betriebliche Ausbildung im Rahmen ihres dualen Bachelor-Studiums beim europäischen Marktführer für EMS-Training absolvieren.

Alle Studieninhalte für die Arbeit bei Bodystreet relevant
Angefangen hat alles mit zwei dual Studierenden im ersten Studio in München. Heute beschäftigt der Marktführer nahezu 500 dual Studierende. „Unsere Vision ist es, das beste Ausbildungsunternehmen in der Fitnessbranche zu sein und den Studierenden eine aussichtsreiche berufliche Perspektive aufzuzeigen“, beschreibt Jasmin Fritz  den Unternehmensanspruch. Über 22 Mitarbeiter sind in der Zentrale in Karlsfeld beschäftigt, darunter auch zwei Studierende, die anderen verteilen sich im gesamten deutschsprachigen Raum in den zahlreichen Mikrostudios. „Das Bachelor-Studium der DHfPG wird den Franchisepartnern von unserer Zentrale aus empfohlen und auch zu 100 Prozent angenommen. In jedem bundesdeutschen Studio gibt es mindestens einen Studierenden“, führt sie aus. Dabei legt das Unternehmen viel Wert auf die breit gefächerten Kompetenzen, die die Studierenden während des dualen Studiums in kompakten Präsenzphasen vermittelt bekommen. „Wir bei Bodystreet stehen in einem viel engeren Kundenkontakt als es bei konventionellen Fitness-Studios der Fall ist. Darum ist es umso wichtiger, als Trainer fachlich kompetent und qualifiziert zu sein, die richtige Trainingstechnik zu vermitteln und die anatomischen und physiologischen Eigenschaften des Menschen zu kennen. Die Kombination aus Fach- und Sozialkompetenz macht unsere Mitarbeiter aus und ist für unseren Unternehmenserfolg essentiell.“ Damit richtet sich das Unternehmen nach dem Anspruchsdenken seiner Kunden. „Oft sind es Geschäftsleute, die in ihrem Bereich erfolgreich sind, aber nicht die nötige Zeit haben, um regelmäßig ausführlich zu trainieren. Es ist auch ein gewisses Statussymbol in der Gesellschaft geworden, von einem Personal Trainer angeleitet zu werden.“

Bodystreet Academy als ideale Ergänzung zur DHfPG
Bei Bodystreet handelt es sich um Special Interest Studios, die ein genauso erfolgreiches wie individuelles Konzept verfolgen. Um sich auf diesem Gebiet individuell zu spezialisieren, bietet das Unternehmen mit seiner Bodystreet Academy das ganze Jahr über eine Vielzahl an Workshops und Schulungen für Studiomanager und Mitarbeiter an. „Hier werden die Soft Skills, beispielsweise für Personal Training im EMS-Bereich, Kommunikation und Social Media sowie Strategie und Führung vermittelt. Außerdem ergänzt die Bodystreet Web Academy die interne Weiterbildung.“ Dabei sind die Inhalte speziell auf die Unternehmensanforderungen ausgerichtet. „Insofern ergänzen sich die Seminare unserer Academy sowie die Module der DHfPG ideal. Auf das Fachwissen, welches im Studium vermittelt wird, kommen die Inhalte aus unserer Academy noch on top.“ Zwei Wochen besuchen Auszubildende und neue Franchisepartner zu Beginn des Arbeitsverhältnisses die Bodystreet Academy. Alle weiteren Seminare sind dreitägig und für Mitarbeiter und Auszubildende fakultativ.

Bodystreet eröffnet berufliche Perspektiven
Allen seinen Studierenden bietet Bodystreet auch nach dem Bachelor-Abschluss hervorragende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. „Es ist unser Wunsch, allen Talents eine hochwertige Ausbildung und starke Perspektiven am Arbeitsmarkt zu garantieren“, erklärt Jasmin Fritz. Zu den unternehmensinternen Aufstiegsmöglichkeiten veranstaltet das Unternehmen zweimal pro Jahr den „My Future Day“. Diese Info-Veranstaltung ist für alle aktuellen Bodystreet-Studenten und -Auszubildenden die sich für konkrete Perspektiven bei Bodystreet – wie z.B. eine Weiterbeschäftigung nach Ausbildungsende oder eine Franchisepartnerschaft – interessieren. „Bei uns haben Absolventen die Möglichkeit, nach dem Studium als Personal Trainer, Studiomanager, Franchisepartner oder in unserer Zentrale zu arbeiten.“

Bodystreet will weiter expandieren
München ist die Hochburg von Bodystreet. In der bayrischen Landeshauptstadt mit ihren 1,4 Millionen Einwohnern gibt es mittlerweile 40 Mikrostudios des EMS-Anbieters. Doch mit dem ersten Studio in England, in der Nähe von London, hat der EMS-Anbieter im Sommer 2016 ebenfalls ein klares Zeichen gesetzt, was die Zukunftsambitionen angeht. „Natürlich wollen wir weiter expandieren. Im deutschsprachigen Raum sind wir mittlerweile gut aufgestellt, wobei es hier natürlich auch noch Entwicklungspotenzial gibt. Aber auch international gibt es sehr interessante Märkte.“

Zentrale unterstützt Franchisepartner nachhaltig
Wenn sich die Studierenden und Absolventen für eine Karriere als Franchisepartner entscheiden, dann können sie sich auf die Unterstützung ihres Arbeitgebers verlassen. „Wir haben dafür ein Programm eingeführt, bei dem wir Existenzgründern einen Teil des benötigten Eigenkapitals für die Studioeröffnung schenken. Dafür müssen sie ein entsprechendes Bewerbungsverfahren durchlaufen. Alternativ ist es möglich, ein Stipendium für den ersten dual Studierenden im neuen Studio zur Verfügung gestellt zu bekommen. Auch bei der Immobiliensuche sind wir behilflich“, zählt Jasmin Fritz auf. Auch nach der Eröffnung des Mikrostudios unterstützt das Unternehmen die Inhaber intensiv weiter. „Sie werden konstant von unseren Area Managern zu Themen wie Mitarbeiterplanung oder Expansionsplanung beraten. Es handelt sich also um eine Art Selbstständigkeit unter dem Regenschirm des Unternehmens.“ Das Konzept von Bodystreet ist bisher voll aufgegangen und die Tendenz zeigt weiter stark in Richtung Expansion. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf einen starken Bildungspartner. „Wir wissen, dass es nur mit hoch qualifiziertem Personal möglich ist, das Wachstum und die positive Wahrnehmung der Fitnessbranche dauerhaft aufrecht zu erhalten. Daher sind wir froh, mit der Deutschen Hochschule einen Partner an der Seite zu haben, der in die gleiche Richtung marschiert und im Sinne der Branche handelt.“