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„Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie – Im dualen Studiensystem zur Führungskraft

Der duale Bachelor-Studiengang „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie der DHfPG befähigt Studierende zur Führungskraft, die Fitness- und Freizeitunternehmen auf strategischer und operativer Ebene kaufmännisch leiten…

Zur Fach- und Führungskraft qualifizieren

Die wachsende Professionalität in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit setzt auch eine sich immer weiterentwickelnde Verbesserung der Mitarbeiterqualifikation voraus. Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement bietet mit dem dualen Bachelor-Studiengang „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie, Interessenten die optimale Möglichkeit, sich für Führungs- und Leitaufgaben in der Zukunftsbranche zu qualifizieren. Des Weiteren sammeln die Studierenden bereits während ihrer Studienzeit essenziell wichtige Praxiserfahrung durch die integrierte betriebliche Ausbildung.

Was lernen die Studierenden?
Die Studieninhalte setzen sich aus den vier Bereichen Trainings-, Natur, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften zusammen. Die inhaltlichen Schwerpunkte beim „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie sind z. B. mit Betriebswirtschaftslehre sehr eng an die aktuellen Marktanforderungen geknüpft. Dabei geht es um die wichtigen Aspekte einer erfolgreichen Unternehmensführung mit allen Facetten des Personalmanagements, Buchführung und Controlling. Des Weiteren bilden Themen wie Marketing und Beratungsmanagement die benötigten Fachkompetenzen im Verkauf sowie Kundenakquise.

Den zweiten Schwerpunkt machen die Trainingswissenschaften aus. Hier werden die Studierenden dazu befähigt, selbstständig Trainingsprogramme anzuleiten. Durch weitere Fachkompetenzen z. B. im Ernährungsbereich, können sie auch wertvolle Hinweise zu einer gesundheitsorientierten Ernährung beispielsweise in Form von Ernährungsberatungen oder Club-in-Club-Angeboten an ihre Kunden weitergeben.

Wie profitieren die Ausbildungsbetriebe?
Kurzfristig gewinnen die Ausbildungsbetriebe einen wertvollen Mitarbeiter, der durch den hohen Anteil der betrieblichen Ausbildung aktiv mitarbeitet und langfristig mit zunehmender Studiendauer Verantwortung übernehmen kann.

Auf längere Sicht können die Betriebe noch mehr profitieren: Gerade in den letzten Jahren sind die Angebote und die Ausstattung vieler Betriebe immer ähnlicher geworden. In diesem Fall liegt der Wettbewerbsvorteil insbesondere in der professionellen Betreuung der immer anspruchsvolleren Kunden. Nur mit gut ausgebildetem Personal, das aktiv an der Entwicklung mitarbeitet, ist die ständige Optimierung der Angebotsqualität und der Kundenorientierung möglich. So werden die qualifizierten Mitarbeiter zu einem echten Wettbewerbsvorteil.

Passenden Ausbildungsbetrieb/Studierenden finden
Auch hier hilft die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement mit ihrer kostenfreien Jobbörse (aufstiegsjobs.de) weiter. Zum einen haben Betriebe die Möglichkeit, Stellenangebote kostenfrei über aufstiegsjobs.de zu veröffentlichen. Diese Stellenangebote werden den Jobsuchenden frei zugänglich gemacht und über die Webseite verbreitet. Zum anderen haben Stellensuchende die Möglichkeit, kostenfrei Profile zu veröffentlichen, die von Unternehmen frei einsehbar sind.

Auch bereits angestellte Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich durch ein Studium an der DHfPG weiterzubilden.

Weitere Informationen:
„Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie
Aufstiegsjobs