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Der MBA Sport-/Gesundheitsmanagement als nächster Schritt auf der Karriereleiter

Mario Grotefeld kann seine berufliche Tätigkeit neben dem MBA-Studium "Sport-/Gesundheitsmanagement" noch weiter ausführen und ist begeistert......

 

Um seinen Karrierepfad weiterhin erfolgreich zu gestalten, war für Mario Grotefeld der „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG die einzig logische Folge. Ihm war es wichtig, nach seinem Studium „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie, welches er ebenfalls an der DHfPG absolvierte, einen Masterstudiengang zu beginnen, der den Studienschwerpunkt Betriebliches Gesundheitsmanagement beinhaltet, da er hierin den gewissen Vorteil für seine heutige Tätigkeit sieht. Seit Mitte 2015 fokussiert er sich, neben seiner beruflichen Tätigkeit, die er dank der Kombination aus Fernstudium und kompakten Präsenzphasen weiterhin ausüben kann, auf den Masterstudiengang an der DHfPG. Schon seit Beginn ist er hellauf begeistert: „Von diesem Studiengang kann ich schon jetzt nur profitieren.“

Mario Grotefeld mit dem MBA perfekt für die Zukunft gerüstet.

Mit dem „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie den Grundstein gelegt
Seine Laufbahn in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness Sport und Gesundheit begann er 2009 mit dem dualen Studiengang der DHfPG „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie, der sich, wie die vier weiteren Bachelorstudiengänge, aus einer betrieblichen Ausbildung und einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen zusammensetzt. Beim luxemburgischen Marktführer im Bereich Fitness, „Lean4Health“, besaß er die Möglichkeit seine betriebliche Ausbildung zu absolvieren und konnte schon frühzeitig Berufserfahrung sammeln. Aber nicht nur als Trainer fungierte Mario Grotefeld, sondern er hatte auch verantwortungsvolle Büroaufgaben, die das Thema Qualitätsmanagement im Unternehmen behandelten. Hier konnte er gezielt Studieninhalte in die Praxis umsetzen. „Die theoretischen Inhalte konnte man immer super in der Praxis anwenden“,  erzählt der 26-Jährige. Aber auch den Austausch mit anderen Studierenden als auch mit den Dozenten fand er vorteilhaft. „Durch die übersichtlichen Größen der Klassen ist der Kommunikationsweg zwischen Studierenden und Dozent viel einfacher“, schildert Mario Grotefeld. Nach Abschluss seines Studiums 2012 wurde er von seinem Betrieb übernommen und entschied sich nach zweieinhalb Jahren für einen Ortswechsel, um neue Erfahrungen zu sammeln.

Der Weg zum Masterstudium an der DHfPG
Mario Grotefeld erhielt das Angebot ein Studio, in Zusammenarbeit mit seiner Arbeitskollegin, die den „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement an der DHfPG absolvierte, in Belgien zu leiten. Gemeinsam wagten beide den Schritt nach Ostbelgien um dem Angebot nachzukommen. Anfang 2015 beschloss er, dass er sich in der immer weiter wachsenden Zukunftsbranche weiterentwickeln möchte, da er sich in seiner Tätigkeit in Belgien nicht ausgelastet sah, und erkundigte sich nach einem passenden Master-Studiengang. „Durch meine positiven Erfahrungen an der DHfPG war schnell klar, dass ich dort einen Master-Studiengang absolvieren möchte“, erzählt er. Er entschied sich für den „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement, einer der drei Masterstudiengänge der DHfPG.

Neben dem Studium weiterhin Festangestellter
Durch das wissenschaftsbezogene Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen ist es für Mario Grotefeld auch weiterhin möglich, seinen Beruf auszuüben. Sein momentaner Arbeitgeber, „aktiv in balance“ in Lübbecke, unterstützt ihn, auch in finanzieller Hinsicht, was für ihn eine große Erleichterung ist. Als einer von 12 Mitarbeitern ist er neben seiner Trainertätigkeit auch für verwaltungstechnische Angelegenheiten zuständig. Des Weiteren hat er auch, durch die Schwerpunktsetzung seines Masterstudiums auf den Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), die Möglichkeit, bei der Erstellung von BGM-Konzepten seine Ideen und Vorschläge miteinfließen zu lassen. Gemeinsam mit seinem Chef, Danyel Tomé, und dem „BGM Forum Weser-Ems“, einem Spezialisten für BGM, entwickelt er Strategien für ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement. „Es ist toll, dass man schon während des Studiums sieht, in welchen Bereichen man das theoretisch Erlernte anwenden kann“, erzählt der 26-Jährige. Anwendung finden auch Inhalte, beispielsweiße aus dem Modul Kommunikation und Verhandlung, die im täglichen Arbeitsablauf Mario Grotefeld immer wieder über den Weg laufen. „Manches verwende ich schon so oft, dass es sogar schon Routine geworden ist. Sei es bei Mitgliedergesprächen oder bei Verhandlungen mit Neukunden“, beschreibt er.

„Vom Fachlichen her hätte ich es nicht besser treffen können“
Die Wahl, sein Masterstudium an der DHfPG zu absolvieren, war seiner Ansicht nach die einzig richtige Entscheidung. „Es macht unglaublich viel Spaß und ich bin voller Vorfreude auf die anstehenden BGM-Module“, berichtet Mario Grotefeld. Auch das Lernen mit Hilfe der Studienbriefe erleichtert es ihm, sich auf die anstehenden Präsenzphasen vorzubereiten, die er in Saarbrücken, einem von 12 Studienzentren in Deutschland (bundesweit), in Österreich und der Schweiz, besucht. „Auch wenn die Zeit neben dem Beruf oft knapp bemessen ist, kann ich mich mit den Studienbriefen immer optimal auf die anstehenden Präsenzphasen vorbereiten. Manchmal ist es auch ganz gut, wenn man einen gewissen Zeitdruck hat“, fasst er zusammen. Ebenfalls einen Vorteil sieht er darin, dass ähnlich wie bei seinem Bachelor-Studium ein reger Austausch mit den Dozenten und den Kommilitonen möglich ist. „Es ist sehr interessant sich mit den anderen Studenten auszutauschen, weil jeder aus einer anderen Sparte kommt und man so etwas aus verschiedenen Bereichen erfahren kann“, schildert er.

Präsenzphasen als wichtiger Bestandteil
Während den zwei- bis viertägigen Präsenzphasen nimmt im Rahmen des MBA-Studiums die Case-Study-Methode eine große Bedeutung ein. In dieser Case-Study-Methode werden die Kompetenzen der Studierenden anhand von realen Unternehmenssituationen auf die Probe gestellt. „Toll ist es natürlich, dass man durch die Fallbeispiele in den Präsenzphasen direkt einen Praxisbezug zum theoretischen Inhalt hat“, beschreibt der 26-Jährige. Dass beim „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement teilweise Englisch als Unterrichtssprache verwendet wird, ist für Mario Grotefeld ein Gewinn. „Es ist sehr wichtig, sich auch in anderen Sprachen über die Inhalte aus dem Studium unterhalten zu können. Das öffnet einem später viele Türen“, erzählt er. Auch die diversen Gruppenarbeiten, die Teil der Präsenzphasen sind, finden bei ihm positiven Zuspruch, zumal man so auch von den Erfahrungen der anderen Gruppenmitglieder profitieren kann. „Man hat die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, und da jeder aus einem anderen Bereich kommt, ist jede Sichtweise auf die zu lösende Aufgabe interessant“, beschreibt der Bachelor-Absolvent.

Die Kombination von Hausarbeit und Marketingkonzept
Das zuletzt abgeschlossene Modul im Bereich Marketing, konnte Mario Grotefeld doppelt für sich nutzen. „Wir sind gerade dabei, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen. Da hat es sich angeboten meine Hausarbeit einfach über unser Marketingkonzept zu schreiben“, merkt er an. Durch die Vorbereitung auf die Marketingpräsenzphasen mit Hilfe des speziell aufbereiteten Studienmaterials konnte er sich auch schnell in der Marketingplanung für das neue Produkt einbringen und seine Ideen und Anregungen in die Planung miteinbeziehen. Die Verantwortung, die dem Masterstudenten jetzt schon anvertraut wird, motiviert ihn auch für die kommenden Module, die sich vor allem um den Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement dreht. „Ich freue mich schon auf die anstehenden Module. Ich bin gespannt, inwiefern ich die Inhalte im Betrieb einbringen kann“, freut er sich.

Mit Fachwissen in die Zukunft starten
Mario Grotefeld ist zuversichtlich, dass sein Studium ihm später viele Chancen ermöglichen wird. „Ich bin fest davon überzeugt, dass ich durch die Studieninhalte und den praktischen Erfahrungen, die ich schon während meines Studiums sammeln kann und konnte, gut für die Zukunft gerüstet bin“, ist er sich sicher. Gerade jetzt gewinnt das betriebliche Gesundheitsmanagement immer mehr an Bedeutung. Zumal es seit nun einem Jahr ein Präventionsgesetz gibt, das die Gesundheit und die Prävention, beispielsweiße in Betrieben, inhaltlich als auch mit höheren Geldmitteln vorantreiben möchte.

Alle Informationen zum „Master of Business Administration“ Sport-/ Gesundheitsmanagement.