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„Die Inhalte des MBA der DHfPG passen super zu meinem Job im Krankenhaus“

Mit einem Bachelor- Studium in der Studienrichtung Fitnessökonomie startete Catharina Harder zum Sommersemester 2008 ihre Karriere in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Nach Stationen in einem Fitnessstudio und einer Praxis für Ernährungsberatungen arbeitet sie mittlerweile als Leiterin des sportlichen Bereichs des Therapiezentrums des Friedrich-Ebert-Krankenhauses Neumünster. Zudem vertritt sie seit 2014 auch als Betriebsrätin insgesamt 350 Mitarbeiter. Zum Sommersemester 2015 hat sich die zielstrebige 30-Jährige auch deshalb bewusst für das Studium zum „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement entschieden. „Für mich war es wichtig, ein Studiensystem mit Fernstudium und Präsenzphasen zu wählen, da ich auf jeden Fall neben dem Studium weiter arbeiten wollte. Deshalb passt das MBA-Studium an der DHfPG da super“, erklärt sie. Viele Inhalte der Studienmodule konnte sie bereits in der täglichen Arbeit einsetzen und ist vor allem von der Praxisnähe begeistert.

Catharina Harder

Stark in Theorie und Praxis: C. Harder beim Gruppenkurs.

Durch Stationen in einem Fitnessstudio und einer Praxis für Ernährungsberatung hat Catharina Harder 2008 den Einstieg in die Fitness- und Gesundheitsbranche geschafft. An der DHfPG studierte sie dafür im Studiengang „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie, der eine betriebliche Ausbildung und ein wissenschaftliches Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz verbindet. Im Fitnessstudio war sie vor allem auf der Trainingsfläche und im Kursbereich eingesetzt. Im zweiten Teil der Ausbildung verlagerte sie ihren Tätigkeitsschwerpunkt in die Ernährungsberatung. Zwar war sie weiterhin auch im Fitnessstudio tätig, die meiste Zeit unterstützte sie aber einen Ernährungsberater in dessen Praxis. Sie war dabei selbst verantwortlich für individuelle und bedarfsgerechte Ernährungsberatungen, aber auch im Marketing und der direkten Kundenakquise tätig. Der nächste Schritt für Catharina Harder war dann der Wechsel in das Therapiezentrum des Friedrich-Ebert-Krankenhauses Neumünster. Dort war sie nach zwei Jahren offiziell als Leiterin des sportlichen Bereichs für den Aufbau eines sportlichen Trainingsbereichs verantwortlich. Ihre Aufgaben lagen bei der Ausarbeitung eines neuen Kurssystems, Betreuung der milon-Geräte, Entwicklung unterschiedlicher Marketingaktionen und vieles mehr. „Das Ziel war es, ein Training mit anderem Background zu ermöglichen als es in einer klassischen Fitnesseinrichtung üblich ist“, berichtet Catharina Harder. Damit soll es den Patienten nach abgeschlossener Heilbehandlung ermöglicht werden weiter unter höchsten Anforderungen zu trainieren und somit die Behandlungserfolge langfristig zu sichern. Dieser Bereich ist mittlerweile fest im Konzept des Krankenhauses etabliert. „Ich war mit einer halben Stelle eingestiegen und bin aber sehr schnell auf eine ganze Stelle gewechselt“, freut sich die 30-Jährige.

Als stellv. Betriebsratsvorsitzende mittlerweile für 350 Mitarbeiter zuständig   
Neben ihrer Tätigkeit als Leiterin im Sportbereich des Therapiezentrums ist Catharina Harder seit 2014 auch als Betriebsrätin engagiert. „Mittlerweile bin ich 30 Prozent meiner Arbeitszeit dafür freigestellt. Das ist auch wichtig, um die Anliegen der Mitarbeiter auch entsprechend bearbeiten zu können“, erklärt sie. Sie vertritt die Mitarbeiter u.a. mit dem allgemeinen Mitbestimmungsrecht bei Arbeitszeiten oder Löhnen gegenüber dem Arbeitgeber, nimmt an allen Vorstellungsgesprächen teil und vertritt die Arbeitnehmer in diversen Gremien und Arbeitsgruppen. Des Weiteren kümmerte sie sich um die Überwachung der Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften nach dem Betriebsverfassungsgesetz und vertritt die Interessen der Arbeitnehmer in allgemeinen Fragen.

Auch was diese Tätigkeit angeht, kann sie Inhalte der Studienmodule des „Master of Business Administration“ Sport-/ Gesundheitsmanagement sehr gut nutzen. Gerade aus dem Studienmodul „Kommunikation und Verhandlung“ konnte sie viel für die tägliche Praxis mitnehmen. „Als Betriebsrätin bin ich häufiger in Gesprächen und Verhandlungen mit Vorgesetzten und Führungskräften. Dafür haben wir einiges an Handwerkszeug erhalten und auch praktisch kennen gelernt“, beschreibt sie begeistert.  Als Beispiele konnte sie das Spielen auf Zeit im Rahmen von Gesprächen oder auch das Verlagern der Gespräche an neutrale Orte nennen, mit denen sie sehr gute Erfahrungen gesammelt hat. „Manche Sachen, die wir da gelernt haben, sind schon sehr wirksam“, bewertet sie.

Studiensystem optimal, um Inhalte auch praxisnah einzusetzen!
An der DHfPG findet das Master-Studium in einer Kombination aus wissenschaftlichem Fernstudium und kompakten Präsenzphasen statt. Ein enormer Vorteil für Catharina Harder, die das Studiensystem im Rahmen ihres Bachelor-Studiums schon sehr schätzen gelernt hatte: „Ich wollte mich unbedingt weiterentwickeln und Neues dazulernen, aber mit einem anderen Studiensystem wäre das nicht möglich gewesen. Weil der MBA an der DHfPG es ermöglicht im Rahmen des Studiums weiter in der Praxis aktiv zu sein, ist für mich kein anderer Studiengang in Frage gekommen.“ Über ein Master-Studium hatte sie bereits direkt nach dem Abschluss 2011 nachgedacht. Der MBA ermöglichte ihr nun aber eine gezielte Qualifikation für das gehobene Management. Da im MBA Inhalte aus allen fundamentalen Bereichen der Ökonomie sich mit einer individuellen Schwerpunktsetzung ergänzen, stellt der Studiengang eine optimale Kombination für ihre Tätigkeit als sportliche Leiterin und Betriebsrätin dar. Beim MBA an der DHfPG stehen die vier Spezialisierungsrichtungen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zur Auswahl. Im Bereich BGM ist sie auch bereits aktiv tätig: „Ich bin Mitglied in unserem Gesundheitszirkel und plane zurzeit mit fünf anderen Mitgliedern u.a. einer Betriebsärztin, den Gesundheitstag 2016 für unsere Mitarbeiter zum Thema psychische Belastung am Arbeitsplatz.“

Die Inhalte aus den Studienmodulen zum strategischen Management konnte sie bereits im Rahmen eines Strategieworkshops ihres Unternehmens einsetzen. „Mir fiel es dadurch deutlich leichter, die dargestellten Inhalte zu verstehen und mich dann auch selbst aktiv und für das Unternehmen gewinnbringend einzubringen“, erklärt sie. „Das fing bei einfachen Dingen wie der SWOT-Analyse oder dem Five-Forces-Modell an, welche von einer externen Agentur für unser Haus durchgeführt und durch diese auch präsentiert wurde und ging bis hin zu komplexeren Sachverhalten wie der Formulierung der Strategie.“

Case-Study-Methode: „Nah an der Realität“
Die Tatsache, dass im MBA-Studium die so genannte Case-Study-Methode eine entscheidende Rolle spielt, ist aus Sicht von Catharina Harder ein Glücksfall. „Dadurch, dass wir dabei anhand von realen Situationen aus großen Unternehmen unser Wissen direkt praxisnah einsetzen können, gelingt ein toller Transfer der Theorie in das reale Berufsleben“, so die 30-Jährige. Die Studierenden erarbeiten im Rahmen von Kleingruppen Fälle, anhand von englischen Texten und versetzen sich anschließend in die Rolle von Führungspersonen des Unternehmens. Basierend auf ihrem Wissensstand müssen sie dann mögliche Lösungsszenarien erstellen und Entscheidungen treffen. Die Diskussion mit den praxiserfahrenen Dozenten und den Gruppenteilnehmern sowie die abschließende Präsentation der Ergebnisse bereiten die Studierenden optimal auf reale Situationen im Beruf vor. Damit werden auch die wichtigen Soft-Skills trainiert. „Man übt und lernt mit den unterschiedlichsten Charakteren zusammen zu arbeiten. Man bekommt Erfahrungen darin, zielgerichtet und unter Zeitdruck in Teams Lösungen zu erarbeiten und diese abschließend in Form einer Präsentation auch verteidigen zu müssen. Das ist einfach top“, fasst sie die Vorteile zusammen. Die englischen Cases sowie die Durchführung ausgewählter Module in englischer Sprache sind ein weiterer Vorteil aus Sicht der sympathischen Norddeutschen. „Damit werden wir darauf vorbereitet, auch auf internationalem Parkett sicher in Gesprächen und Verhandlungen zu sein. Das öffnet einem Türen“, ist sie sich sicher.

Super Vorbereitung mit exzellentem Studienmaterial
Die Präsenzphasen, die zwischen zwei und vier Tagen dauern, finden ca. alle vier bis sechs Wochen statt. Dazwischen bereiten sich die Studierenden im Fernstudium mit speziell aufbereitetem Studienmaterial auf das kommende Thema vor. Spezielle Übungen, Zusammenfassungen und Wiederholungsfragen sowie Zusatzmaterial das online zur Verfügung gestellt wird, erleichtern die Bearbeitung. „Beruhigend ist, dass bei Bedarf auch die Dozenten telefonisch und per Mail für Fragen zur Verfügung stehen, wenn man mal nicht weiter weiß“, erzählt Catharina Harder.
Catharina Harder freut sich bereits auf die folgenden Studienmodule und fühlt sich bereits jetzt gut für eine Karriere im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit gerüstet.

Alle Informationen zum „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement finden Sie unter www.dhfpg.de/mba.