DHfPG News

Experte für Training & Management: „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie

Für Fitnessstudios wird es durch die wachsende Zahl an Mitbewerbern immer wichtiger, nicht nur ein optimales und qualitativ hochwertiges Training anzubieten. Daher entscheiden auch die Managementfähigkeiten von Studioleitern und leitenden Mitarbeitern über den künftigen Erfolg in der Branche. Um die beiden Komponenten Training und Management optimal zu verbinden, bietet die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ein speziell für die Herausforderungen der Fitnessbranche entwickeltes, duales Studium zum „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie an.

Bachelor-Studium Fitnessökonomie

Zum Experten in der Fitnessbranche qualifizieren

Das praxisnahe Studiensystem kombiniert ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit) sowie Österreich und der Schweiz und eine betriebliche Ausbildung in einem Unternehmen. Dadurch ist von Anfang an ein hoher Praxisbezug für die Studierenden und damit eine schnelle Integration in den Tagesbetrieb der Gesundheitseinrichtungen gewährleistet.

Schwerpunkte des praxisorientierten Studiums

Im Studium liegen die inhaltlichen Schwerpunkte zum einen auf der Betriebswirtschaftslehre, u. a. geht es um wichtige Aspekte einer erfolgreichen Unternehmensführung wie z. B. Personalmanagement, Buchführung oder Controlling. Hinzu kommen Themen, wie Marketing und Beratungsmanagement, die wichtiges Fachwissen im Bereich des Verkaufs und der Kundenakquise liefern.

Den zweiten Schwerpunkt machen die Trainingswissenschaften aus. Hier werden die Studierenden dazu befähigt, selbstständig Trainingsprogramme anzuleiten. Durch weitere Fachkompetenzen, z. B. im Ernährungsbereich, können sie auch wertvolle Hinweise zu einer gesundheitsorientierter Ernährung, beispielsweise in Form von Ernährungsberatungen oder Club-in-Club-Angeboten an ihre Kunden weitergeben.

Für wen eignet sich das Studium?

Mit diesem Studium ist es, z. B. für Studioleiter möglich, ihre Mitarbeiter zu teamfähigen Fach- und Führungskräften zu qualifizieren und damit einen entscheidenden Vorteil in Hinsicht auf eine fachlich hochwertige Betreuung der Kunden zu erzielen. 

Zulassungsvoraussetzung ist Abitur oder Fachhochschulreife, wobei „beruflich besonders qualifizierte Personen“ bei anerkannter Ausbildung (z. B. Sport- und Fitnesskaufmann) und entsprechender Berufserfahrung auch ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Studium zugelassen werden können. Auch für Personen mit einem Abschluss auf Meister-Niveau, z. B. als Fachwirt, gibt es spezielle Sonderlösungen.

Weitere Informationen unter www.dhfpg.de/bfo