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Fast jeder dritte Deutsche ist Vereinsmitglied

25 Millionen Bundesbürger treiben Sport im Verein. Besonders im Südwesten der Republik weiß man die Vorteile des organisierten Miteinanders zu schätzen. Das belegen die aktuellen Zahlen des Deutschen Olympischen Sportbunds und des Statistischen Bundesamts, die kürzlich vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln veröffentlicht wurden.

Immer mehr Sportvereine setzen auf qualifiziertes Personal

Zu den guten Vorsätzen für das noch junge Jahr gehört für viele Menschen, mehr Sport zu treiben. Und erfahrungsgemäß lässt sich der innere Schweinehund am besten gemeinsam mit anderen Sportlern besiegen. Kein Wunder also, dass nahezu 25 Millionen Bundesbürger Mitglied in einem Sportverein sind.

Besonders lebendig ist das Vereinsleben im Südwesten Deutschlands – von je 1.000 Saarländern gehörten zuletzt 375 einem Sportclub an. Auf der Liste der beliebtesten Vereinssportarten steht Fußball mit fast sieben Millionen Aktiven ganz oben, gefolgt von Turnern mit knapp fünf Millionen und Tennis mit gut 1,4 Millionen. Vor allem die Ballsportarten sind allerdings noch immer eine Domäne der Männer. Rund 60 Prozent aller Mitglieder in den deutschen Sportvereinen sind männlich.

Verbände und Vereine setzen vermehrt auch qualifiziertes Fachpersonal
Der Sport ist heute ein zentraler Wirtschaftsfaktor und besitzt einen hohen wirtschaftlichen Nutzen. Nicht nur in professionellen Unternehmen der Sportbranche wächst der Bedarf an professionellen Mitarbeitern stetig. Durch den Rückgang des Ehrenamts und die fortschreitende Professionalisierung des Sportmarkts sind auch die Vereine und Verbände auf der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal. Der duale Bachelor-Studiengang der Deutschen Hochschule zum „Bachelor of Arts“ Sportökonomie qualifiziert durch wichtige Kompetenzen z. B. in Ökonomie, Sportmarketing, Sportstätten- und Eventmanagement für Führungsaufgaben bei Vereinen, Verbänden, Agenturen, Sportartikelherstellern sowie Fitness- und Freizeitunternehmen. Anschließend haben Absolventen sogar die Möglichkeit, ihre Kompetenzen mit dem „Master of Arts“ Sportökonomie noch zu erweitern.

Weitere Informationen:
"Bachelor of Arts" Sportökonomie
"Master of Arts" Sportökonomie