DHfPG News

Forschungskooperation zum EMS-Training unter Beteiligung der Deutschen Hochschule

Wie sich EMS-Training langfristig auf den Körper und die Leistungsfähigkeit auswirkt, evaluieren Sportwissenschaftler der TU Kaiserslautern und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in den nächsten drei Jahren in einem gemeinsamen Forschungsvorhaben.

Gemeinsame Forschung zum Thema EMS

Längst hat sich EMS-Training als Trainingsform in der Fitnessbranche etabliert. Sei es in Form von spezialisierten Studios, von Personal Trainern oder als Zusatzangebot in konventionellen Fitness- und Gesundheitsstudios, die EMS-Training anbieten. Seit vielen Jahren gehört auch ein Großteil der am Markt befindlichen EMS-Studios zu den mittlerweile über 3.850 Ausbildungsbetrieben der DHfPG und qualifiziert seine Mitarbeiter mit einem der dualen Bachelor-Studiengänge zu Fach- und Führungskräften der Fitness- und Gesundheitsbranche. Ab sofort ist die Deutsche Hochschule an einer Forschungskooperation mit der Technischen Universität Kaiserslautern beteiligt. Dabei evaluieren Sportwissenschaftler beider Hochschulen, wie sich die Methode der Elektromyostimulation (EMS) langfristig auf die Muskelstruktur, den Körper und die Leistungsfähigkeit auswirkt.

Verantwortlich für das dreijährige Forschungsprojekt zeichnen sich dabei Professor Dr. Michael Fröhlich, der an der TU Kaiserslautern den Lehrstuhl für Bewegungs- und Trainingswissenschaft innehat sowie Prof. Dr. Christoph Eifler, der Prorektor Forschung und Fachbereichsleiter Trainings- und Bewegungswissenschaft an der Deutschen Hochschule. „Im Kontext des EMS-Trainings ist die Trainingspraxis der Forschung voraus. Diese Lücke wollen wir mit der Forschungskooperation schließen“, erklärt Prof. Christoph Eifler.

Das Forschungsprojekt ist bereits Thema in verschiedenen Medien:

Hier geht es zu einem TV-Beitrag des SWR in der Nachrichtensendung Landesschau aktuell (Beitrag EMS-Training ab Min. 4:22):

Radio-Interview des SWR 1.

Den Zeitungsartikel in der Rheinpfalz vom 29.11.2016 lesen.