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Gemeinsam gesund essen fördert die Partnerschaft

Eine Studie stellte fest, dass Paare eher zusammen bleiben, wenn sie ihre Fitnessambitionen teilen. Das ergab eine Umfrage bei Elliptical Reviews, eine Bewertungsplattform für Crosstrainer. Dort wurden 1000 Personen dahingehend befragt, wie sich ihre Essgewohnheit auf den Zusammenhalt in der Beziehung auswirkte. Eine Studie, über die auch das fit for fun-Magazin jüngst berichtete.

Gemeinsam gesund Ernähren

Gesunde Ernährung fördert die Partnerschaft

Gesunde Paar-Diäten fördern die Beziehung

Die gleiche, gesunde Ernährung macht Paare glücklich und mindert das Risiko einer Trennung, das zeigte die Studie: Personen in Partnerschaften, in denen beide einer vegetarischen oder mediterranen Essweise nachgingen, waren besonders zufrieden in ihrer Beziehung. Andersherum äußerten sich Paare, in denen sich nur ein Teil an einer gesunden Diät versuchte, besonders unzufrieden. 

Besonders das gemeinsame Kochen, beziehungsweise Abspülen, lohnt sich. Das zeigte eine Studie zu besserem Sex auf. Noch dazu kann es demotivierend wirken, wenn der Liebste zur Pizza greift, man selbst versucht auf Fast Food zu verzichten. Aber nicht nur gesunde Paar-Diäten unterstützen eine Partnerschaft, auch gemeinsames Training stärkt die Liebe.

Ernährungsbewusstsein steckt an

Ein gesundes Verhältnis zu Essen verführte in der Studie auch den anderen Beziehungspart zum Mitmachen: Ein Großteil der besonders ernährungsbewussten Probanden, nämlich satte 95 Prozent, hatte mit ihrem Partner bereits die gleichen, gesunden Ess-Ambitionen gemein. Selbst wer sich gerade erst mit einer gesunden Essweise zu beschäftigen begann, beeinflusste damit seine bessere Hälfte: 60 Prozent derjenigen, die sich gerade an einer Diät versuchten, fühlten sich von der Ernährungsweise des Partners inspiriert. Die gegenseitige Unterstützung beim gesunden Essen scheint Beziehungen also zu beflügeln. Kein Wunder, denn gesunde Kost mit Gemüse gilt als wahrer Stimmungsmacher und steigert das allgemeine Wohlbefinden. 

Gemeinsam Kompetenzen im Bereich Ernährung sammeln

Nicht nur das Privatleben kann von dem entsprechenden Fachwissen über eine gesunde Ernährung profitieren. Die Nachfrage nach Ernährungsberatung, gerade in Kombination mit Bewegungsprogrammen, wächst ständig und bietet auch vielfältige Möglichkeiten für eine selbstständige Tätigkeit, z. B. in Form einer freiberuflichen Tätigkeit als Schulungsfachkraft oder auch mit einem eigenen Ernährungsberatungskonzept.

Ernährungswissenschaftlich orientierte Studiengänge qualifizieren beispielsweise zum Ernährungsberater, der Einzelpersonen oder Gruppen über Grundsätze einer gesunderhaltenden Ernährung oder über Möglichkeiten einer individuellen und sinnvollen Gewichtsregulation informiert. Die Absolventen sind darüber hinaus aber auch in der Lage, ernährungswissenschaftlich orientierte Schulungs- und Bildungsmaßnahmen für unterschiedliche Zielgruppen zu konzipieren oder Beratungskonzepte zu erarbeiten. Das Tätigkeitfeld von Absolventen dieser Studiengänge reicht von Ernährungsfachpraxen über Gesundheitszentren, Wellnesshotels, Apotheken, Arztpraxen bis hin zu Fitnessanlagen.

Weitere Informationen:

Ernährungsberatung - Bachelor of Arts