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Kuriose Studie will aufzeigen, dass Fett gesund ist

Fett soll schlank machen. So heißt es in einem Artikel der Augsburger Allgemeinen, der sich auf eine Studie von Wissenschaftlern des "National Obesity Forum" und der "Public Health Collaboration" beruft.

 

Fett soll schlank machen

Die Wissenschaftler rufen demnach guten Gewissens zum fettigen Verzehr auf. Ihrer Meinung nach sollten vor allem Kohlenhydrate, besonders in Form von Zucker, gemieden werden - nicht jedoch das Fett. Besonders gesättigte Fette hingegen dürften unbedenklich konsumiert werden und förderten sogar die Gesundheit, so die Wissenschaftler. Sie werfen den britischen Gesundheitsbehörden vor, sie würden das Geschäft der Lebensmittelindustrie betreiben - eine "Low Fat"-Industrie jedoch bedrohe die Gesundheit der Menschen.

Darum soll fettige Ernährung gesund sein
Wer Fett meidet, meidet nicht nur die "schlechten" Fette, sondern auch die "guten". Denn zwischen ungesättigten und gesättigten Fettsäuren müsse unterschieden werden, so die Wissenschaftler. Gesättigte Fettsäuren stärken das Herz und senken die Diabetes-Gefahr. Eier, Fisch, Vollmilch, Nüsse, Samen und Käse sollten als Lieferanten für gesättigte Fettsäuren dienen, ebenso wie Avocado, Oliven und Fleisch. Neue Studien hätten ergeben, dass Menschen, die viele gute Fette zu sich nehmen, am wenigsten Übergewicht entwickeln. Wer jedoch Kalorien zähle, auf Fett verzichte und viele Kohlenhydrate zu sich nehme, sei für Übergewicht anfällig.

Wie Fett schlank machen soll: Trend bleibt "low fat"
Auch in Deutschland gibt es sie, die Gruppen um "low fat" und die "low carb" (wenig Kohlenhydrate). Den britischen Wissenschaftlern zufolge dürfte die "low carb"-Ernährung am ehesten zu einer schlanken Figur und guter Gesundheit beitragen.

Mit der Deutschen Hochschule zum „Bachelor of Arts“ Ernährungsberatung
In den Medien kursieren verschiedenste Studien, die nicht immer zu einheitlichen Ergebnissen kommen. Dies kann Verunsicherung bei gesundheitsbewusst lebenden Menschen hinterlassen. Wer sich für das Thema Ernährung interessiert und sich wissenschaftlich fundierte Expertenkenntnisse in dem Bereich aneignen möchte, um später in der immer wichtiger werdenden Ernährungsbranche beruflich durchzustarten, kann an der DHfPG den dazu passenden akademischen Abschluss erreichen. Der Studiengang „Bachelor of Arts“ Ernährungsberatung qualifiziert zum Ernährungsspezialisten, der gesundheitsförderndes Ernährungsverhalten wissenschaftlich fundiert vermittelt und dieses durch Bewegungsprogramme und psychologische Strategien dauerhaft stabilisiert.

Mit der BSA-Akademie fachlich fundiertes Wissen zum Thema Ernährung aneignen
Verschiedenste Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen können Menschen, die sich gesundheitsbewusst ernähren wollen, verunsichern. Bei den staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgängen der BSA-Akademie wird den Teilnehmern fundiertes Fachwissen vermittelt, zum Beispiel mit der Basisqualifikation „Ernährungstrainer-B-Lizenz“. Dabei qualifizieren sich die Teilnehmer zur Planung und Durchführung einer Ernährungsbetreuung im primärpräventiven Bereich. Die Lehrgangsteilnehmer sind in der Lage, ihren Ernährungszustand zu analysieren und daraus abgeleitet die Ernährungsweise zu optimieren bzw. individuelle Ernährungspläne gemäß den vereinbarten Zielen zu erstellen. Interessierte können außerdem auf dem immer attraktiver werdenden Arbeitsmarkt Ernährung neben- oder hauptberuflich einsteigen und sich über Aufbauqualifikationen, wie dem „Berater für Sporternährung“ bis hin zum Profiabschluss „Lehrer für Ernährung“ fortbilden.

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