DHfPG News

Marken-Ranking 2017 – Gesundheitsbewusstsein und Technologieaffinität steigen

Google, Apple und Microsoft bleiben auch in diesem Jahr an der Spitze des Marken-Rankings, gefolgt von Amazon und Facebook auf den Plätzen vier und fünf. Diese fünf Tech-Riesen haben ihren Wert zum Vorjahr nicht nur um teils bis zu 41 % steigern können, sondern spiegeln sogar ganze 25 % des gesamten Markenwerts der Top 100 wider.

Marketingexperte mithilfe der DHfPG

Marketingkompetenzen mit den Studiengängen der DHfPG erlangen

Jedes Jahr veröffentlicht das Marktforschungsunternehmen Millward Brown das Marken-Ranking BrandZ der 100 erfolgreichsten Weltmarken, bei dem sich das Ergebnis aus einer Befragung von über 3 Millionen Konsumenten sowie aus unterschiedlichen Finanzkennzahlen zusammensetzt. Dabei kann man den Wert der Marke nicht einfach nur als ökonomischen Nutzen betrachten. Das Ranking zeigt auch die Entwicklungen und Veränderungen im Konsum und den persönlichen Einstellungen der Gesellschaft. Der Abstieg aus den Top 10 des Rankings der Marken Coca Cola und Marlboro spiegelt beispielsweise das zunehmende Gesundheitsbewusstsein der Weltbevölkerung wider. Genauso wie das Aufsteigen jüngerer Marken und der damit einhergehende Abstieg (teilweise komplett aus den Top 100) älterer Marken auf Wunsch der Konsumenten deutet auf frischen Ideen, Innovation, Spannung und Variabilität hin – alles wichtige Signale für Unternehmen, die nicht im Markenkampf untergehen möchten.

Markenwert als Inhalt verschiedener Studiengänge an der DHfPG
Weiteres spannendes Wissen zum Thema Markenwert, welche weiteren Marken-Ranking-Modelle es gibt und nach welchen Kriterien bewertet werden kann, können die Studierenden des dualen „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement im strategiebezogenem Modul „Marketing 2“ sowie im dualen Studiengang „Bachelor of Arts“ Spotökonomie im Modul „Sportmarketing“ erlernen. Vertiefende Kenntnisse zum Thema Markenwert und den Aufbau einer starken Marke werden außerdem im Studiengang „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement im Modul „Marketing und Vertrieb 2“ sowie im Studiengang „Master of Arts“ Sportökonomie im Modul „Vermarktung und Vertrieb in Sportmärkten“ vermittelt.

Weitere Informationen:
Sportökonomie - Bachelor of Arts
Prävention und Gesundheitsmanagement - Master of Arts
Sportökonomie - Master of Arts