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Mit dem MBA Sport-/Gesundheitsmanagement den nächsten Karriereschritt gehen

Saskia Hoeft interessierte sich bereits direkt nach ihrem dualen Studium „Bachelor of Arts“ in der Studienrichtung Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) für ein Master-Studium. „Erst der Studiengang MBA Sport-/Gesundheitsmanagement hat meinen Vorstellungen an ein Master Studium entsprochen“, erinnert sich Saskia Hoeft. Die betriebliche Ausbildung, als Teil des dualen Studiums, absolvierte die sympathische Rheinländerin im Gesundheitsstudio MAP Sport und Fitness in Bitburg. Auf Grund ihrer großen Vertriebsneigung arbeitete Saskia Hoeft, im Anschluss an ihr Bachelor-Studium, zwei Jahre in der Provinzial Geschäftsstelle Röder & Lenz GbR als Kundenberaterin. Infolge ihres Umzugs in die Wahlheimat Bonn wechselte sie im Jahr 2013 zur akkreditierten Zertifizierungsstelle VQZ Bonn GmbH. Als nächsten Schritt auf ihrem Karriereweg entschied sie sich, nach dreijähriger Berufserfahrung, für den „Master of Business Administration“ (MBA) Sport-/Gesundheitsmanagement an der DHfPG. „Mein Arbeitgeber und ich selbst waren direkt vom MBA-Studium begeistert. Er unterstützt mich voll und setzt mich bereits während des MBA Studiums in leitenden Tätigkeiten ein“, erklärt Saskia Hoeft, die durch die Kombination aus wissenschaftlichem Fernstudium und kompakten Präsenzphasen weiterhin Vollzeit ihrer Tätigkeit nachgeht.

Saskia Hoeft ist vom MBA der DHfPG begeistert!

Im Rahmen ihrer betrieblichen Ausbildung im MAP Sport und Fitness in Bitburg, welche Teil des dualen Bachelor-Studiums an der DHfPG ist, übernahm Saskia Hoeft einige Aufgaben im Ausbildungsbetrieb. Dazu zählten insbesondere die Planung, Umsetzung und Evaluation von Konzepten und Strategien im Gesundheitsmanagement, Personalplanung, Vertriebscontrolling und Kostenkalkulation sowie Beratung und Kundenservice, Trainingsbetreuung, Beschwerdemanagement und Qualitätsmanagement. Durch die, im wissenschaftlichen Fernstudium und den kompakten Präsenzphasen vermittelten, theoretischen Inhalte war sie darauf gut vorbereitet und konnte ihre Kompetenzen direkt in der Praxis anwenden. Das Bachelor-Studium hat sie im Jahr 2011 erfolgreich abgeschlossen und anschließend ihre Fähigkeiten durch verschiedene Fort- und Weiterbildungen stetig ausgebaut. Während des dualen Studiums entdeckte sie ihre Leidenschaft zum Vertrieb und ihre Freude an Kundengesprächen. Deshalb hat Saskia Hoeft, nach Abschluss des Studiums, zwei Jahre für die Provinzial Geschäftsstelle Röder & Lenz GbR in Arzfeld als Kundenberaterin gearbeitet. In dieser Zeit absolvierte sie nebenberuflich die IHK Ausbildung zur Versicherungsfachfrau und festigte ihre Vertriebsneigung u.a. im Spezialbereich Krankenversicherung.

Auf Grund ihres Umzugs in ihre Wahlheimat Bonn hat sie die Tätigkeit in der akkreditierten Zertifizierungsstelle VQZ Bonn GmbH angenommen. Seit 01.07.2013 ist sie dort als Zertifizierungsstellenmitarbeiterin im Gesundheitsbereich angestellt. Anfangs waren ihre Aufgabengebiete vertriebsorientierter Natur, mittlerweile ist Saskia Hoeft Leiterin einiger Projekte wie z. B. Akkreditierung neuer Standards, Ausbau von Vermarktungsstrategien und Aufbau von Kooperationen.

MBA der DHfPG die einzige logische Wahl
Bereits direkt nach Abschluss des Bachelor-Studiums interessierte sich die zielstrebige 26-jährige für ein Master-Studium. Lange sondierte sie die verschiedenen Studienmöglichkeiten in diesem Segment. Doch keiner der Studiengänge traf ihre Vorstellungen zu 100 Prozent. „Erst der Studiengang MBA Sport-/ Gesundheitsmanagement hat meinem Anspruch an ein Master Studium entsprochen. Auch mein derzeitiger Arbeitgeber war von diesem Studiengang begeistert, sodass er mich einerseits unterstützt und mich andererseits bereits während des MBA Studiums in leitenden Tätigkeiten einsetzt.“ Das MBA-Studium an der DHfPG verbindet für Saskia Hoeft alle Eigenschaften, die einen qualitativ hochwertigen Studiengang ausmachen: „Durch meine Tätigkeit bei einer akkreditierten Zertifizierungsstelle lege ich großen Wert auf die Anerkennung eines Master-Studiums. Diese ist durch die Akkreditierung, die staatliche Anerkennung des Studienganges und die daraus entstehende Internationalität gegeben“, sagt sie heute immer noch begeistert und ist mit Ihrer Wahl sehr zufrieden. Ihre bereits vorhandenen Kenntnisse kann sie durch die vielschichtigen Studieninhalte des MBA vertiefen und ihre akademischen Fähigkeiten damit zielgerichtet erweitern. Sie profitiert davon auch bereits während des Studiums durch den hohen Praxisbezug für ihre tägliche Arbeit: „Bereits absolvierte Studienmodule wie Strategisches Management, Kommunikation und Verhandlung, sowie Rechnungswesen und Controlling haben mir bereits neue Blickwinkel und Lösungsansätze im Job ermöglicht.“

Studiensystem sehr reizvoll
Des Weiteren ist für Saskia Hoeft der MBA-Studiengang der DHfPG auch durch das Studiensystem ein Gewinn. Der MBA verbindet ein wissenschaftliches Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von maximal vier Tagen alle vier bis sechs Wochen. „Damit lässt sich das Studium optimal mit meiner Vollzeitbeschäftigung beim VQZ Bonn vereinbaren und ist damit nicht nur auf Grund der Studieninhalte sehr reizvoll“, erklärt sie. Die Vorbereitung, mit Hilfe der speziell für den Fernunterricht konzipierten Studienbriefe, die u.a. zur leichteren Bearbeitung in jedem Kapitel Übungsaufgaben inkl. Lösungen bzw. den Wiederholungsfragen beinhalten, fällt ihr leicht. Trotzdem ist die Vorbereitung von vielen Faktoren wie individueller Tagesform, Interesse am Studienmodul oder dem persönlichen Terminkalender abhängig. „Doch ich bin mir der meisten Beeinflussungsfaktoren bewusst und kann somit behaupten, dass die Vorbereitung mit Hilfe der Studienbriefe sehr gut machbar ist. Bei Schwierigkeiten habe ich in den Tutoren der Hochschule stets kompetente Ansprechpartner gefunden“, sagt sie zufrieden. Die Fernunterrichtsbetreuung nutzt Saskia Hoeft bei Bedarf sowohl in der Vorbereitung auf ein Studienmodul als auch in der Nachbereitung einer Präsenzphase: „Dieser Kontakt war stets sehr freundlich, angenehm, zielführend und lösungsorientiert.“

Case-Study-Methode als sehr wertvolle Ergänzung!
Im Rahmen des MBA-Studiums spielen Fallstudien, die so genannten Case Studies, eine große Rolle. Anhand von realen Situationen aus Unternehmen lernen die Studierenden Sachlagen mit Hilfe ihrer erworbenen Kompetenzen zu analysieren und auf Basis dessen fundierte Entscheidungsszenarien zu entwickeln. „Die Möglichkeit einen Einblick in die Praxis, also reelle Wirtschaftsszenarien zu erlangen, ist klasse. Durch die Case Study Methode wird die Wichtigkeit der Problemanalyse, die Lösungsfindung und der finalen Entscheidung aufgezeigt“, berichtet sie begeistert. Die gewisse „Würze“ wird den Fallstudien mit der englischen Sprache verliehen, dadurch kommen die Studierenden in den Genuss Wirtschaftsenglisch zu lesen, zu sprechen und zu denken. „Die englische Sprache ist mittlerweile Bestandteil vieler Wirtschaftsbereiche und wird zunehmend wichtiger, daher halte ich es für sehr sinnvoll und durchaus vorteilhaft, in Anbetracht der beruflichen Zukunft, Module teilweise oder komplett in Englisch abzuhalten. Das Modul „Strategisches Management II“ wurde bereits zu Teilen auf Englisch gehalten und hat sogar richtig Spaß gemacht“, erläutert sie die Vorteile aus ihrer Sicht, „Das Modul Marketing lief dann komplett in Englisch, das war zwar anstrengend aber auch sehr lehrreich.“

Durch die Arbeit in Gruppen gut auf den Beruf vorbereitet
Erfahrungsaustausch in großen oder kleinen Gruppen ist in allen Gebieten des beruflichen und privaten Lebens vorteilhaft. „In jeder Gruppenerarbeitung, Präsentation oder Diskussion entstehen neue Inhalte, Ansätze und Ideen an die man selber vorher nicht gedacht hätte. Somit ist jeder Erfahrungsaustausch von großem Nutzen“, findet sie. Auch die Entwicklung nützlicher Softskills wird durch diese Art der Zusammenarbeit unterstützt. Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, analytische Kompetenzen, Vertrauen, Selbstdisziplin und Konfliktfähigkeit sind nur einige Kompetenzen, die hier gefördert werden.

Praxisnähe wird beim MBA groß geschrieben
Bisher konnte Saskia Hoeft aus jedem Modul Inhalte für ihren beruflichen und auch privaten Alltag nutzen. Beispielsweise konnte sie den strategischen Managementprozess im Rahmen ihrer Projektleitertätigkeit unter Einbeziehung der Vision, Mission und des Leitbildes gewinnbringend einsetzen. Dieses Fachwissen war Thema im Studienmodul „Strategisches Management I“. Aus dem Modul „Kommunikation und Verhandlung“ nahm die sympathische Rheinländerin die bewusste Nutzung ihrer Mimik, Gestik und Rhetorik mit in den beruflichen Alltag. „Der Einsatz von Taktiken bei Verhandlungsgesprächen und allgemeinen Gesprächen mit meinem Vorgesetzten, Kollegen, Geschäftspartnern, Familie, Freunden und meinem Partner hat mir ebenfalls schon zu mehr Sicherheit in diesen Situationen verholfen“, nennt sie Beispiele. Verständnis für ein fundiertes Projektmanagement und die Notwendigkeit für einen Einsatz bei ihren Projekten sind Beispiele für Kompetenzen, die sie im Studienmodul „Strategisches Management II“ erlangt hat. „Da natürlich auch Rechnungswesen und Controlling in anderen Unternehmen eine zentrale Rolle spielen, freue ich mich über die Anwendung in meiner Firma, die eigene Unternehmensbilanz auszuwerten und die Wirtschaftlichkeit mit entsprechenden Kennzahlen zu bewerten“, erklärt sie. Saskia Hoeft kann es kaum erwarten, die Inhalte der folgenden Module kennen zu lernen.

Alle Informationen zum „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement erhalten Sie unter www.dhfpg.de/mba.