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Mit viel Spaß zu viel Verantwortung

Marc Kullenberg ist examinierter Physiotherapeut, entschied sich aber dafür, ein Studium anzuschließen. Der passionierte Basketballer fand die Ausbildungsstelle zu seinem dualen Bachelor-Studium der Sportökonomie beim Postsportverein Nürnberg, dem größten Basketballverein in Bayern. Nun kann er einen akademischen Abschluss erreichen und gleichzeitig sein Hobby zum Beruf machen.

Mit dem dualen Studium das Hobby zum Beruf gemacht

Früh die Leidenschaft zum Basketball entdeckt
Marc Kullenberg spielt seit seinem zehnten Lebensjahr Basketball. „Mein Bruder ist drei Jahre älter als ich und hat dementsprechend vor mir angefangen zu spielen. Aber als kleiner Bruder macht man dem großen eben gerne vieles nach und so kam ich zu diesem Sport“, fasst der 25-Jährige zusammen. Mit den Jahren wurde er immer besser, so brachte der aus Haan stammende Nachwuchsspieler es schnell in die höchste Liga Nordrhein-Westfalens. „Damals gab es noch keine Junioren-Bundesliga, so dass die NRW-Liga praktisch die höchste Spielklasse für uns war“, fasst er zusammen. Nach seinem Abitur entschied er sich dafür, den Zivildienst in einer integrativen Grundschulklasse für Menschen mit Behinderung durchzuführen. Die Arbeit mit Kindern machte ihm Spaß und sollte später in seinem Werdegang wieder eine relevante Rolle einnehmen. Nach dem Zivildienst absolvierte er eine Ausbildung zum Physiotherapeuten, doch das war ihm noch nicht genug. „Leider erfährt ein Staatsexamen in der Physiotherapie nicht die Wertschätzung, wie der Studienabschluss. Auf der Seite des Deutschen Basketball-Bunds bin ich auf die ausgeschriebene Stelle des Postsportvereins Nürnberg aufmerksam geworden.“

Hier die ganze Erfolgsgeschichte.