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Nicht verboten, sich fortzubilden

Freiburg-Stürmer Nils Petersen hat sich kürzlich erstaunlich deutlich in der Zeitschrift „Sportbild“ über das niedrige geistige Niveau innerhalb des Profi-Fußballs geäußert. Nun reagierte Nationalspieler Sami Khedira auf die Aussagen seines Kollegen und zählte Bildungsmöglichkeiten für Fußballer auf, wie beispielsweise ein Fernstudium, das auch an der Deutschen Hochschule möglich ist.

Fernstudium während der Fußballkarriere

Mit der DHfPG während der aktiven Karriere weiterbilden

„Ich habe nichts gelernt, keine Ausbildung gemacht, die anderen Leute können wahrscheinlich viel mehr als ich. Manchmal schäme ich mich, weil ich so wenig Wissen von der Welt besitze“, sagte Nils Petersen vor Kurzem in einem Interview. Nun reagierte Nationalspieler Sami Khedira auf die Aussagen des Freiburg-Stürmers. „Es wird niemandem verboten, sich fortzubilden“, sagte der Mittelfeldspieler von Juventus Turin bei der Verleihung des Audi Generation Awards für soziales Engagement in München. Der 30-Jährige weiter: „Es geht über ein Fernstudium. Und man trifft, wenn man will, unheimlich interessante Menschen außerhalb des Fußballs.“

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) bietet sowohl aktiven als auch ehemaligen Berufsfußballern die Möglichkeit, ein Studium in der attraktiven Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit zu absolvieren. Die dualen Bachelor-Studiengänge beinhalten ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Studienzentren in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung. Diese Ausbildung können Fußballer beispielsweise bei ihrem Verein absolvieren.

So können sie in dem Bereich einen Expertenabschluss erzielen, den sie kennen und für den ihr Sportlerherz schlägt. Fußballer können beispielsweise mit dem „Bachelor of Arts“ Sportökonomie eine Karriere im Sportmanagement anstreben.

Weitere Informationen:
Sportökonomie - Bachelor of Arts