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Projekt „Aktiv leben nach Krebs“ vorgestellt

Im Rahmen der Presseveranstaltung für ein neues Projekt zur Patientenstärkung (PIKKO), welches die IKK Südwest und das Saarländische Gesundheitsministerium am 3. November präsentierten, wurde auch das laufende Modellprojekt „Aktiv leben nach Krebs“, von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Kooperation mit der IKK Südwest, vorgestellt.

Prof. Dr. Friederike Scharhag-Rosenberger, Dozentin an der DHfPG

Das Projekt „Aktiv leben nach Krebs“ wurde von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg entwickelt. Prof. Dr. phil. Friederike Scharhag-Rosenberger, Dozentin an der DHfPG, stellte es den Pressevertretern im Rahmen der Veranstaltung vor. Es hilft Menschen nach überstandener Krebserkrankung beim Wiedereinstieg in ein körperlich aktives Leben in Alltag und Beruf. Im Mittelpunkt steht ein gesundheitsorientiertes Kraft- und Ausdauertraining unter qualifizierter Anleitung, flankiert von Gesundheitsvorträgen.

Die saarländischen Gynäkologen weisen ihre Patientinnen gezielt auf das Projekt hin: „Nach erfolgreicher Krebs-Therapie sind die Betroffenen oft noch nicht voll leistungsfähig. Hier kann das Programm wertvolle Hilfe leisten“, berichtete Dr. Gunter Hauptmann (Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland) im Rahmen der Pressekonferenz. Die IKK Südwest unterstützt die Maßnahmen im Rahmen der Gesundheitsprävention und des Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit sieben regionalen Kooperationspartnern (Fitness- und Gesundheitsanlagen).

Weitere Informationen:
Aktiv leben nach Krebs