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Studie belegt: Qualifikation lohnen sich langfristig

Über das gesamte Erwerbsleben gerechnet bringt ein höherer Bildungsabschluss Einkommenserträge in sechsstelliger Höhe. Das gilt für alle Ebenen der Ausbildung. Dies ergab eine aktuelle Studie, die vom ifo Zentrum für Bildungsökonomik im Auftrag von Union Investment durchgeführt wurde, berichtete jüngst die Süddeutsche Zeitung.

Studieren ohne Abitur

Ein duales Bachelor-Studium an der DHfPG ist ohne Abitur möglich

Das Ergebnis der Berechnungen im Rahmen der Studie ist eindeutig: Unter dem Strich bringt jeder höhere Bildungsabschluss über das gesamte Erwerbsleben zwischen 22 und 64 Prozent mehr Einkommen. Anhand der Daten des Mikrozensus, der amtlichen Repräsentativstatistik über die Bevölkerung in Deutschland, konnte berechnet werden, wie hoch die Erträge verschiedener Bildungsabschlüsse im gesamten Lebensverlauf tatsächlich ausfallen. Der Mikrozensus liefert Informationen über das Nettoeinkommen von über einer Million Personen im erwerbsfähigen Alter.
Mit einer Lehrausbildung verdienen sie im Durchschnitt 15 Prozent mehr als ohne beruflichen Ausbildungsabschluss. Das sind monatlich 250 Euro netto. Eine Ausbildung zum Meister oder Techniker im Anschluss an eine Lehre erhöht das Einkommen jeden Monat zusätzlich um 490 Euro netto; ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zur Lehre. Personen mit Fachhochschulabschluss verdienen monatlich 1100 Euro mehr als Personen mit Lehrabschluss, Universitätsabsolventen sogar 1680 Euro.

Duales Bachelor-Studium an der DHfPG ohne Abitur möglich
Wer sein Hobby durch ein Studium zum Beruf machen möchte, für den bietet die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG duale Bachelor-Studiengänge in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Es besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung.

Für Personen, die weder über die allgemeine Hochschulreife noch über die Fachhochschulreife verfügen, ist ein Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement grundsätzlich möglich. Um als "beruflich besonders qualifizierte Person" für ein Studium ohne Abitur zugelassen zu werden, sind von Interessenten eine Abschlussprüfung in einem einschlägig anerkannten Ausbildungsberuf mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige Tätigkeit in diesem oder einem verwandten Beruf vorzuweisen.

Hier geht es zum kompletten Artikel in der Süddeutschen.