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Studierende und Absolventen der DHfPG bei Olympia in Rio dabei

Am 5. August starten die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro/Brasilien. Unter den deutschen Athleten, die in den knapp zweieinhalb Wochen um die Platzierungen in ihren Wettbewerben kämpfen, werden auch Studierende und Absolventen der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sein.

Eine der Medaillenhoffnungen im Ringen, Aline Focken

Christina Obergföll, Silbermedaillengewinnerin im Speerwerfen 2012

Für die meisten Sportler ist eine Teilnahme an den Olympischen Spielen der größte Traum, den sie sich während ihrer Karriere erfüllen können. So geht es auch Deutschlands erfolgreichster Ringerin, Aline Focken. Die Absolventin des dualen „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie sowie des „Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement“ an der DHfPG. „Ich freue mich extrem darüber, dass ich heute offiziell für die Olympischen Spiele in Rio nominiert worden bin. Rio werden meine ersten Spiele sein, weswegen ich mich doppelt freue und doppelt aufgeregt bin. Ich hoffe, alle Fans drücken mir am Tag X am 17.08 fleißig die Daumen“, war sie begeistert über die Nominierung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB). Es beschreibt den Stellenwert der Spiele für sie, immerhin ist sie die Weltmeisterin von 2015 in der Klasse bis 69 kg. Auch in Brasilien zählt sie zum Kreis der Medaillenkandidatinnen.

Auch Christina Obergföll ist vom DOSB nominiert worden und ist Master-Absolventin an der DHfPG. Die Silbermedaillengewinnerin von 2012 und Weltmeisterin von 2013 bringt mit ihren 34 Jahren viel Erfahrung mit. Ihre Kollegin, Christin Hussong aus Zweibrücken, die in Kürze ein duales Studium an der Deutschen Hochschule beginnen wird, hat zwar nicht so viel Erfahrung, ist aber frisch gebackene Deutsche Meisterin im Speerwerfen. Auch die 21-Jährige freut sich auf ihre ersten Olympischen Spiele und damit auf den Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere. Komplettiert wird das Speerwerfer-Trio der DHfPG von Julian Weber. Der Studierende des „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement warf kürzlich bei einem Meeting in Offenburg sagenhafte 88,03 m. Spätestens dieses Argument überzeugte den DOSB, den 21-Jährigen nach Rio zu entsenden.

Im Gegensatz zu Christin Hussong und Julian Weber ist Schwimmerin Annika Bruhn schon eine alte Bekannte auf der olympischen Bühne. Die 23-Jährige war schon 2012 in London mit der 4 x 200m Freistil-Staffel am Start. Für die duale Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie und ihre Kollegen reichte es damals zu Platz 13. Sicher will die dreifache amtierende deutsche Meisterin in diesem Jahr ein paar Plätze weiter nach oben schwimmen.

Die Deutsche Hochschule gratuliert den Athletinnen und Athleten ganz herzlich zur Olympia-Nominierung und wünscht ihnen viel Erfolg und sportliche Höchstleistungen bei den Spielen!