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Über 4.300 Ausbildungsbetriebe profitieren bereits vom dualen Studium der DHfPG

Unternehmen und Einrichtungen wie z. B. Fitness- und Gesundheitsstudios, die bei der Mitarbeiterqualifikation auf die dualen Bachelor-Studiengänge der Deutschen Hochschule setzen, profitieren gleich mehrfach …

Zentrale DHfPG Saarbrücken

Als Ausbildungspartner mehrfach profitieren

Bereits über 4.300 Unternehmen, darunter zahlreiche Einrichtungen der Fitness- und Gesundheitsbranche, setzen dabei auf die dualen Bachelor-Studiengänge der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, um ihre eigenen Fach- und Führungskräfte zu qualifizieren. Das spezielle Studiensystem verbindet ein Fernstudium und kompakte Präsenzphasen mit einer betrieblichen Ausbildung. Die Ausbildungsbetriebe können ihre Studierenden durch den hohen Anteil an betrieblicher Ausbildung von Beginn an ins operative Tagesgeschäft integrieren und frühzeitig in verantwortungsvolle Aufgaben einbinden. Gleichzeitig sind die Studierenden in der Lage, aus aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen unternehmenseigene Konzepte zu erstellen. Dabei erwerben die Studierenden bereits während des Studiums wichtige berufliche Praxis.

Ausbildungsbetrieb wählt den passenden Studiengang

Alle Bachelor-Studiengänge kombinieren Inhalte aus den Bereichen Trainings-, Natur-, Gesundheits- sowie Wirtschaftswissenschaften in unterschiedlicher Gewichtung. Durch diese breite Positionierung können die Ausbildungsbetriebe „ihre“ Studierenden genau in dem Studiengang (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung) qualifizieren, mit dem sie den maximalen Nutzen im eigenen Alltagsgeschäft erzielen.

Das komplette Studienangebot der DHfPG umfasst fünf duale Bachelor-Studiengänge sowie vier Master-Studiengänge. Das Studiensystem der dualen Bachelor-Studiengänge Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung setzt sich aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an den bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung zusammen. Der Ausbildungsbetrieb übernimmt in der Regel die Studiengebühren und zahlt den Studierenden eine Vergütung in Höhe eines Auszubildendengehaltes.