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Welche Geheimnisse hat Ihr Fitnessarmband?

Eine neue Studie untersucht die Validität und Transparenz digitaler Fitnessgadgets: Guided AL sucht bis Ende des Monats Teilnehmer für ein Forschungsprojekt. Dabei handelt es sich um eine empirische Untersuchung der Aussagekraft und der Verwertbarkeit von Fitnessdaten, die mit Hilfe von Fitnessarmbändern oder Smart Watches erfasst werden.

Fähigkeiten von Fitnessarmbändern

Eine Studie untersucht die Validität und Transparenz digitaler Fitnessgadgets

Durch den weltweit anhaltenden Fitness- und Digitalisierungstrend etablieren sich Fitnessarmbänder und Smart Watches immer mehr als tägliche Begleiter zur persönlichen 24-Stunden-Fitnessanalyse. Aber was passiert tatsächlich mit den Daten und wie aussagekräftig sind die Live-Fitnessdaten tatsächlich?

Hier liefern einige Studien einen guten Überblick, wie valide die Ergebnisse der Fitnesstracker in der Praxis wirklich sind. Aktuell ist aber wenig transparent, welche Fitnessdaten unter Realbedingungen tatsächlich durch das Fitnessarmband aufgezeichnet und gespeichert werden bzw. welche Aussagekraft die aufgezeichneten Daten haben.

Diesen Fragen will Guided Autonomic Locations (Guided AL) in einem gemeinsamen Forschungsprojekt, das durch die Hannoversche, das Bundesministerium für Wirtschaft und Umwelt und Gen Re gefördert wird, nachgehen. Zielsetzung der Studie ist die empirische Untersuchung der Aussagekraft und die Verwertbarkeit von Fitnessdaten, die mit Hilfe von Fitnessarmbändern oder Smart Watches erfasst werden.

Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren, die seit mindestens 3 Monaten Fitnessdaten mit einem Fitnessarmband oder einer Smart Watch (z.B. von Apple, Fitbit, Google, Samsung oder Withings, etc. kontinuierlich erfassen. Die Studie wird vom 10. September bis 30. November 2018 durchgeführt. Der Bewerbungsschluss ist am 30. September 2018.

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