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Wird die Technik den Mensch ablösen?

In kaum einer Branche kommt man noch an Begriffen wie Marketing, Human Resources, Employer Branding, Chatbot, Digitalisierung 2.0, 3.0, 4.0 etc. vorbei. Alles wächst, wird besser, schneller, größer, vernetzter und digitaler. Bei dieser Entwicklung fällt es sicherlich nicht jedem Unternehmen, Arbeitgeber, Arbeitnehmer oder auch Kunden leicht, durchzublicken. Doch eins steht fest: wer sich nicht weiterentwickelt, bleibt nicht nur stehen, sondern tritt aus.

Löst die Technik den Mensch ab?

Inwiefern wird der Mensch von der Digitalisierung beeinflusst?

Aber sind wir mal ehrlich – ist es nicht das, was wir wollen? Dieses Wachsen, besser, schneller und größer werden? Also warum lassen wir uns dann nicht auf vernetzte und digitale Lösungen ein?

Wenn sich Dienstleistungsunternehmen mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, spielen die sogenannten „Customer Touchpoints“ eine der bedeutendsten Rollen. Damit sind sämtliche Kontaktpunkte gemeint, über die ein Kunde mit dem Unternehmen kommunizieren kann.

Hatten Kunden früher ein Anliegen, wurde meist der direkte Weg über den persönlichen Kontakt zum Unternehmen gesucht. Heute gehen die Möglichkeiten sogar schon weit über das Telefon oder eine E-Mail hinaus. Was Kunden wollen, ist Mobilität, Flexibilität, Unabhängigkeit und eine einfache Handhabung. Niemand hat Zeit auf eine Antwort zu warten und alles muss immer jetzt und sofort sein. Da Dienstleister allerdings nicht immer alles jetzt und sofort beantworten können, sollten sie diese tolle Erfindung namens Digitalisierung doch ganz einfach für sich nutzen.

Je nach Serviceanforderungen und Budget gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben einer eigenen Homepage und der Präsenz in den sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook und Instagram, nutzen einige Unternehmen bereits Tools wie Messenger oder sogar Chatbots, welche automatisch Antworten verschicken. Und wieder stellt sich die Frage: Muss alles immer jetzt und sofort sein? Nein, natürlich nicht. Man sollte sich über die Zielgruppe klar werden und entsprechend Prioritäten setzen. Also: Was brauchen unsere Kunden wirklich?

Um auf die Frage zurückzukommen, ob die Technik den Menschen ablösen wird – sicherlich nicht, schon gar nicht in der Dienstleistungsbranche. Ohne hervorragende Mitarbeiter würde diese Branche nämlich nicht überleben. Doch von einer gesunden Mischung aus persönlichen (Touch) und digitalen (Tec) Touchpoints profitieren alle Beteiligten. Den Kunden bleibt Zeit erspart genau wie den Mitarbeitern, sodass sich diese wieder auf die eigentliche Tätigkeit im Unternehmen konzentrieren können.

Aufstiegskongress-Motto: „Touch & Tec – Mensch und Technologie“

Um herauszufinden, wie die modernen Technologien Mitarbeiter im 1:1-Dialog mit den Kunden unterstützen können, welche Touchpoints für die Kunden relevant sind und wie sich das alles in der Praxis umsetzen lässt, lohnt sich der Besuch auf dem diesjährigen Aufstiegskongress in Mannheim. Beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, der am 5./6. Oktober in Mannheim stattfindet und von der DHfPG/BSA-Akademie und BSA-Zert veranstaltet wird, werden alle Fragen rund um das Thema Touch & Tec geklärt, sodass auch das eigene Unternehmen nicht nur wächst, sondern auch besser, schneller und vernetzter wird.

Alle Infos und Online-Anmeldung zum Aufstiegskongress unter www.aufstiegskongress.de