DHfPG News

Konzepte zur Umsetzung und Beibehaltung eines gesunden Lebensstils

Durch den demografischen Wandel und das Auftreten eines ungesunden, inaktiven Lebensstils sind die Herz-Kreislauf- sowie Muskel-Skelett-Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Während körperliche Aktivität ein starker Schutzfaktor für die Gesundheit ist, gilt körperliche Inaktivität als ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von chronischen Erkrankungen.

 

In den letzten Jahren ist der Fokus der Forschung in diversen Studien auf die Thematik „Langes Sitzen“ gerichtet worden. Inzwischen gilt langes Sitzen als eigenständiger Risikofaktor, unabhängig von eventuell zusätzlich stattfindender körperlicher Aktivität.
Eine Beratung, Motivation und Unterstützung von Menschen beim Aufbau und der Beibehaltung eines gesunden Lebensstils ist daher notwendig.

Schon seit Langem wird der Gesundheitsförderung und Prävention das Potenzial zugeschrieben, die Gesundheit möglichst lange zu erhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern. Doch vielen Menschen fehlt eine hilfreiche Anleitung und professionelle Unterstützung, wie sie ihre Gesundheit dauerhaft verbessern und Krankheiten vorbeugen können. Insofern besteht ein Bedarf an Fachleuten, die für die bestehenden und zukünftigen Gesundheitsprobleme wirksame Ansätze zur Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung kennen bzw. entwickeln und sowohl auf Individualebene als auch im Kontext von verschiedenen Lebenswelten praktisch umsetzen können.
 

Mit der Deutschen Hochschule zum Präventionsspezialisten

Der duale Bachelor-Studiengang Gesundheitsmanagement der Deutschen Hochschule qualifiziert zum Präventionsspezialisten, der Konzepte für gesundheitsfördernde Verhaltensweisen plant, koordiniert und umsetzt.

Die Studienschwerpunkte Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter sowie Gesundheitsförderung im Alter im Rahmen des Master-Studiengangs Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren den Spezialisten, Projekte der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung für die oben genannten Zielgruppen, die ein theoriegeleitetes und qualitätsgesichertes Vorgehen erfordern, zu planen, umzusetzen, zu koordinieren, und zu bewerten.