Deutsche Hochschule als Teil der erfolgreichen Corporate Health Convention

Die digitale Arbeitswelt eröffnet viele neue Möglichkeiten für ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Doch wie effizient sind digitale BGM-Tools tatsächlich? Und wo steht der Mensch bei all dem? Antworten darauf gab es auf der Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart. 2.438 Besucher verschafften sich am 9. und 10. Mai einen Überblick über die neuesten Trends in Sachen Gesundheit am Arbeitsplatz, auch die Deutsche Hochschule/BSA-Akademie war mit BGM-Experten vor Ort.

Die DHfPG auf der Corporate Health Convention

Die DHfPG mit ihren Experten auf der Corporate Health Convention

Die DHfPG auf der Corporate Health Convention

Oliver Walle, Kristin Hunsicker, Stefan Orf sowie Dr. Oliver-Timo Henßler bei der Podiumsdiskussion

Oliver Walle, Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und der BSA-Akademie, und Berater für Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Kristin Hunsicker, Dozentin an der DHfPG/BSA-Akademie und Fachautorin im Fachbereich Betriebliches Gesundheitsmanagement, hielten dabei den Vortrag: „Pimp my BGM: mit digitalen Lösungen das BGM optimieren und Zielgruppen erreichen.“

Der Vortrag zeigte auf, an welcher Stelle des BGM digitale Lösungen sinnvoll genutzt werden können und warum bestimmte Zielgruppen genau dies erwarten. Somit würden digitale Lösungen eine nutzbringende Ergänzung darstellen.

Der Mix aus digitalen und klassischen Angeboten macht es - so das Credo der Podiumsdiskussion von health@work, an der sich Oliver Walle und Kristin Hunsicker von der DHfPG, Stefan Orf von Aino Health sowie Dr. Oliver-Timo Henßler von vitaliberty beteiligten. Henßler, der auch einen Vortrag beim diesjährigen Aufstiegskongress halten wird, ist sicher: BGM werde immer digitaler, wird aber nie ganz digital sein, denn es hätte immer mit dem Menschen zu tun. Wichtig sei in Punkto digitales BGM vor allem auch, dass Unternehmen den Datenschutz nicht außer Acht ließen. „Gesundheitsdaten sind sehr sensibel, mit denen muss man auch entsprechend sensibel umgehen“, ergänzte Kristin Hunsicker.