Sportökonomie-Studierende absolvieren Präsenzphase des Moduls Sportmanagement

Am Studienzentrum in Saarbrücken absolvierten 30 dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie die Präsenzphase ihres Studienmoduls „Sportmanagement“. Unterrichtet wurden sie dabei vom Dozenten der Deutschen Hochschule, Dr. Marc Strauß, der außerdem als Vorstand Verwaltung und Vereinsentwicklung beim Fußballclub SV 07 Elversberg tätig ist.

Sportökonomie-Studierende absolvieren Präsenzphase des Sportmanagementmoduls

Die angehenden Sportökonomen beim Modul "Sportmanagement"

Karriere in der attraktiven Sportbranche
Im professionellen Sportbetrieb wird der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern immer größer. Durch die fortschreitende Professionalisierung der Sportbranche und das rückläufige Ehrenamt, unter anderem in Vereinen und Verbänden, werden junge, motivierte Fach- und Führungskräfte benötigt. Gerade die Vereine und Verbände brauchen zukunftsfähige Konzepte, um Mitglieder zu halten und zu gewinnen. Neue Zielgruppen können über innovative und gesundheitsorientierte Angebote angesprochen und langfristig gebunden werden. Hierzu sind Fachkräfte notwendig, die mit Branchenerfahrung fachlich fundierte und betriebswirtschaftlich sinnvolle Konzepte und Strategien entwickeln. Außerdem können Absolventen die finanzielle Basis des Vereins sichern, insbesondere durch solide Finanzierungskonzepte wie z. B. Sponsoring. DHfPG-Dozent Dr. Marc Strauß vermittelte den Studierenden die Studieninhalte sehr praxisnah. Immerhin bringt er die Erfahrung von seiner Tätigkeit im Vorstand des Fußball-Regionalligisten SV 07 Elversberg mit, die sich gerade erfolgreich für die Relegation zur Dritten Liga qualifiziert hat.

Während des Studiums relevante Berufserfahrung gesammelt
Das Studiensystem aus Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung hat für die 30 Studierenden viele Vorteile. So sammeln die dual Studierenden schon während des Studiums relevante Berufserfahrung in der Branche. Das duale Studium ermöglicht einen steten Wissenstransfer der Studieninhalte in die Praxis. Davon profitieren natürlich auch die Ausbildungsbetriebe.

Gute Zukunftsperspektiven nach dem Abschluss
Die Studierenden können bereits im Verlauf ihres Studiums immer mehr Verantwortung übernehmen, lernen die Abläufe und Strukturen in ihrem Ausbildungsunternehmen während der dreieinhalb Jahren intensiv kennen und identifizieren sich mit ihrem Arbeitgeber, sodass sie auch nach dem Studienabschluss verantwortungsvolle Positionen im Betrieb übernehmen können. Auch wenn es zu einer beruflichen Neuorientierung kommt, dann haben Absolventen des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie exzellente Zukunftsperspektiven. Sie können sich als Fach- und Führungspersonal in Vereinen, Verbänden, Fitness- und Gesundheitsstudios, Sportagenturen oder bei Sportartikelherstellern etablieren. Außerdem besteht an der DHfPG die Möglichkeit, sofort den „Master of Arts“ Sportökonomie anzuschließen, um die eigenen Kompetenzen noch zu erweitern.

Weitere Informationen:
"Bachelor of Arts" Sportökonomie