Wie der Mensch gegen die eigene Genetik arbeiten kann

Am 6./7. Oktober findet in Mannheim der „Aufstiegskongress 2017“, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, statt. Das Motto in diesem Jahr lautet „Fit for the future“. Mit dabei sind wieder zahlreiche Top-Referenten mit spannenden Vorträgen. Der Anthropologe, Dipl.-Sportlehrer sowie langjährige Branchenexperte Paul Eigenmann erläutert in seinem Vortrag, warum ein gesunder Lebensstil für viele Menschen schwierig umzusetzen ist, was die menschliche Genetik damit zu tun hat und wie man diese „ursprünglichen“ Verhaltensweisen hin zu einem aktiven Lebensstil durchbrechen kann.

Paul Eigenmann als Referent beim Aufstiegskongress 2017

Paul Eigenmann mit dem Vortrag "Ist die Genetik gegen uns? – Und wie es trotzdem geht!"

Der Mensch ist von Natur aus auf Ressourcenschonung angelegt. Lange Zeit war überlebenswichtig möglichst viel Nahrung aufzunehmen, sofern diese vorhanden war. „Reserven“ für schlechte Zeiten wurden angelegt und die für die Nahrungssuche nötigen körperlichen Belastungen energieeffizient, also nach dem Prinzip „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“, absolviert. Mit dem gesundheitsorientierten Lebensstil soll der Mensch nun genau das Gegenteil tun: sich freiwillig bewegen, ohne Not an seine Grenzen gehen, die Kalorienaufnahme freiwillig einschränken, seinen Körperfettanteil senken usw. Das ist für viele Menschen nicht nur eine massive Änderung ihres Lebensstils, sondern auch „gegen ihre Natur“. Die modernen Lebensbedingungen machen einen gesundheitsorientierten Lebensstil jedoch absolut notwendig, damit Menschen lange gesund und leistungsfähig bleiben.

Im Vortrag von Paul Eigenmann erfahren die Kongressteilnehmer unter anderem, wie Menschen die „natürlichen“ Verhaltensprogrammierungen durchbrechen können und warum es wichtig ist, Menschen Freude an einem aktiven Lebensstil zu vermitteln.

Alle weiteren Infos und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de