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Weiterbildung mit Hochschulzertifikat: Sportpsychologie nicht nur für Trainer geeignet

Mit den Hochschulweiterbildungen der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ist es möglich, nebenberuflich einzelne Module aus den angebotenen Bachelor- und Master-Studiengängen zu absolvieren. So können die Teilnehmer zum Beispiel wertvolle Kompetenzen im Bereich der Sportpsychologie erwerben…

Mit der HSW nachhaltige Coachingprogramme entwickeln und umsetzen

Das Modul „Sportpsychologie“ befähigt dazu, psychologische Prozesse zur sportlichen Leistungsoptimierung anzusprechen und zu trainieren. Mit dem Hochschulzertifikat kann der Absolvent sportpsychologische Trainingsmethoden in der Praxis anwenden. Doch nicht nur für die Trainer stellt dieses Zertifikat einen Nutzen dar, auch im außersportlichen Bereich sind die erworbenen Fachkompetenzen anwendbar.

Sportler müssen ihre Emotionen im Griff haben, ein Ziel vor Augen haben, sich einbringen, um Höchstleistungen zu liefern, und sie müssen auch mit Niederlagen zurechtkommen. Diese Eigenschaften können auch im Berufsleben, zum Beispiel in der Wirtschaft, von Nutzen sein.
Wettkampf- und Konkurrenzsituationen rufen extreme Gefühle hervor. Wenn ein Mensch Strategien erlernt, mit denen er diese Gefühle meistern kann, dann können diese Strategien sowohl im Sport als auch im Beruf gleichermaßen erfolgreich eingesetzt werden.

Weiterbildung in drei Bereiche unterteilt
Die Hochschulweiterbildung „Sportpsychologie“ ist in drei Lernbereiche unterteilt. Zunächst werden die Thematiken „Mentales Training und Motivation“ behandelt. Dazu gehören beispielsweise psychologische Trainingsverfahren als Grundlage des Motivationstrainings. Im zweiten Teil geht es um die „Aktivationsregulation und Kompetenzerwartung“. Hierzu zählen unter anderem die Maßnahmen zur Stressprävention. Im abschließenden dritten Abschnitt lernen die Teilnehmer alles über die „Anwendung sportpsychologischer Trainingstechniken“, wozu die Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren der Kommunikation gehören. Für jeden Lernbereich sind jeweils 3-tätige Präsenzphasen vorgesehen. Die Weiterbildung beinhaltet zwei Klausuren sowie eine Hausarbeit. Danach bekommen die Absolventen ihr Zertifikat ausgestellt.

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Hochschulweiterbildung